Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Aktuelles

Die Einrichtung einer Spareinrichtung begründet sich auf eine mehr als hundertjährige genossenschaftliche Tradition. Die PWG 1956 eG hat diese Tradition Ende der 1990er Jahre wieder aufgenommen und in Vorstand, Aufsichtsrat und Vertreterversammlung diskutiert, bevor die Entscheidung zur Eröffnung der ersten Spareinrichtung im Land Brandenburg getroffen wurde. Nach einem langwierigen Genehmigungsverfahren waren Anfang 2001 auch die administrativen Voraussetzungen für den Betrieb einer Spareinrichtung geschaffen. Die feierliche Eröffnung fand am 2. Mai 2001, unter anderem im Beisein des damaligen Oberbürgermeisters Potsdams Matthias Platzeck, statt. Der offizielle Geschäftsbetrieb wurde dann am 7. Mai 2001 aufgenommen.

Die Erfolgsgeschichte der Spareinrichtung begann 2001. Die Idee, Spareinlagen in der eigenen Genossenschaft zu tätigen, überzeugte die Mitglieder von Beginn an und aktuell betragen die Spareinlagen über 67 Millionen Euro. Damit wurden die Erwartungen von Vorstand und Aufsichtsrat weit übertroffen. Die PWG 1956 eG ist im Land Brandenburg weiterhin die einzige Wohnungsgenossenschaft, die ihren Mitgliedern eine derartige Dienstleistung anbietet. Das erreichte Spareinlagenvolumen bestärkt die Verantwortlichen in der Überzeugung, den richtigen Weg beschritten zu haben. In der Vorbereitungs- und Eröffnungsphase hatte Wilhelm Willgeroth als Vorstandsvorsitzender die Entwicklung der Spareinrichtung mit seiner Beharrlichkeit maßgeblich mitgeprägt. Unter Führung des Vorstandes und mit den engagierten Mitarbeitern wird nun seit 20 Jahren die Erfolgsgeschichte kontinuierlich fortgeschrieben. Jedes Mitglied hat durch die Inanspruchnahme der Spareinrichtung doppelten Nutzen. Die Mitglieder erhalten Zinsen für ihre Einlagen, die teilweise über dem Niveau des Marktes liegen. Zweitens ist die Genossenschaft durch die Spareinlagen nicht auf teureres Fremdkapital angewiesen und die Genossenschaft investiert die bei ihr unterhaltenen Spareinlagen ausschließlich im eigenen Immobilienbesitz. Damit können im Sinne der genossenschaftlichen Selbsthilfe und der Förderung der Mitglieder günstige Nutzungsgebühren und gut ausgestattete Wohnungen gewährleistet werden.

Sparen können in der genossenschaftlichen Spareinrichtung alle Mitglieder und deren Angehörige gemäß § 15 Abgabenordnung. Der Kundenstamm ist regional begrenzt. Die Geldgeschäfte beschränken sich ausschließlich auf das Einlagengeschäft, das heißt rund um das Sparbuch. Die Vergabe von Bankkrediten oder gar die Anlage des Sparkapitals in spekulativen Wertpapieren ist ausdrücklich untersagt. Der Gedanke der Sicherheit der Einlagen spielt bei den Sparkunden eine große Rolle. Die PWG 1956 eG erfüllt selbstverständlich alle gesetzlichen Auflagen, die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vorgegeben und regelmäßig überprüft werden. Bei der jährlichen Wirtschaftsprüfung gehört die Spareinrichtung ebenso zu den Prüfungsschwerpunkten. Die Genossenschaft hat sich außerdem dem Selbsthilfefonds zur Sicherung von Spareinlagen von Wohnungsgenossenschaften beim GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. angeschlossen. Der Wert des Anlagevermögens, d.h. vor allem des Gebäudebestandes, garantiert die Sicherheit der Spareinlagen zusätzlich. Bedingungen und Konditionen der Spareinrichtungen werden regelmäßig (z.B. 2010, 2015, 2019) von der Stiftung Warentest eingeschätzt und verglichen. Sie stellt den Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung durchweg ein positives Gesamturteil aus, verweist auf die guten Zinsangebote, die regelmäßig über denen der Banken liegen, und auf die Sicherheit der Sparanlagen. Zu den untersuchten Genossenschaften gehörte auch die PWG 1956 eG. Im Internetportal Tagesgeldvergleich.net wurden zuletzt im März 2021 die Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung getestet. Dabei hat unsere Genossenschaft in der Kategorie „Jugendprodukte“ den 1. Platz belegt.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_balkonkonzerte.jpgWenzel Benn (Saxophon) und Thomas Kiesner (Gitarre) traten am 6. März 2021 beim 1. Balkonkonzert unserer Genossenschaft in Kooperation mit dem sans titre e.V. auf. Sie spielten im Innenhofbereich des Französischen Quartiers muntere Popsongs, Jazziges und selbst Komponiertes. Es gehört zum Selbstverständnis der PWG 1956 eG, außer günstigem Wohnraum auch Angebote im kulturellen Bereich für ihre Mitglieder zu schaffen. „Das Kunsthaus sans titre ist Mitglied der Genossenschaft und fühlt sich ihr verbunden“, so die 2. Vorsitzende des sans titre e.V., Tuulia Faber.

Die Konzerte wurden im Frühjahr und Frühsommer 2021 mit verschiedenen Künstlern fortgesetzt. Anbei einige Links:

Hofkonzert in der Galileistraße 1-17
Hofkonzert Robert Baberke Straße
Hofkonzert Zeppelinstraße/Havelbucht
Hofkonzert im Behlerthof
Hofkonzert im Weidenhof 1-7
Hofkonzert am Jagenstein 21

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_hofkonzerte_2.jpgb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_hofkonzerte_1.jpgb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_hofkonzerte_3.jpg

 

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Der Baustart naht! Die Baugenehmigungen für die vier Häuser der Lose 7 und 9 sind Ende November 2020, nach fast anderthalbjährlicher Bearbeitungszeit, gerade noch rechtzeitig zum geplanten Baustart eingetroffen. Die Gebäude Alter Markt 3, Anna-Zielenziger-Straße 1-3 sowie Anna-Zielenziger-Straße 6 und 7 wurden, so, wie durch unsere Architekten entworfen, von der Bauaufsicht genehmigt. Naturgemäß gibt es einige Auflagen, die einzuhalten sind, zum Beispiel aus dem Bereich der Denkmalpflege (für die Leitfassaden der beiden Eckgebäude). Diese sind aber weitestgehend umsetzbar bzw. werden in enger Abstimmung zwischen den Architekten und der Behörde gelöst. Wer in den letzten Wochen durch die Potsdamer Innenstadt gelaufen ist, konnte sehen, wie die gemeinsame Baugrube Formen annahm. Die baugrubenumschließende Spundwand wurde eingebaut und der anstehende Boden wurde bis 50 cm über dem Grundwasserstand ausgehoben. Der nächste Schritt ist die Grundwasserabsenkung, für die man schon die grünen Rohrleitungen erkennen kann, die das abgepumpte Wasser in die Havel leiten werden. Nach der Absenkung wird bis Ende Februar die Baugrube auf die endgültige Tiefe ausgehoben.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_potsdamer_mitte.jpgIm Zuge der Erdarbeiten wurden im Herbst 2020 noch diverse historische Brunnen entdeckt, für die jeweils einzeln und lokal das Grundwasser abgesenkt werden musste, damit die Brunnen bis zum Boden durch die Fachleute untersucht und dokumentiert werden konnten. Dank der Motivation aller Beteiligten (Behörde, Planer und Baufirmen) konnten diese Arbeiten auch noch vor dem Baustart der Gebäude durchgeführt werden. Wir sind nun guter Hoffnung, dass der abschließende Bodenaushub ohne weitere Funde und somit ohne terminliche Störungen ausgeführt werden kann. Ab April 2021 entstehen dann die ersten Gebäude auf dem Baufeld Block III. 4 der 6 Bauherren haben sich auf eine gemeinsame Baufirma verständigen können und mit der Ed. Züblin AG eines der deutschlandweit renommiertesten Bauunternehmen beauftragt. Es wird mit einer Rohbauzeit von mindestens 12 Monaten gerechnet, der gleichzeitige Bau von 14 Häusern und einer Tiefgarage, deren unterste Ebenen alle im Grundwasser stehen, stellt eine logistische Herausforderung dar. Mit der Ed. Züblin AG als Baufirma sind wir sehr optimistisch, hier einen verlässlichen und kompetenten Partner für diese anspruchsvolle Aufgabe gefunden zu haben. Die nächsten Schritte für die PWG sind nun, die Ausschreibungen für die restlichen Bauleistungen, u. a. für die Haustechnik, die Sandsteinfassaden und die Ausbauarbeiten, zu versenden, damit diese im Anschluss zu den Rohbauarbeiten starten können. Eine Fertigstellung der Gebäude wird weiterhin für Mitte 2023 angestrebt.

Neue Wahlperiode hat begonnen

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_vertreter_2019.jpgDie Wahl der Vertreter und Ersatzvertreter für die neue Wahlperiode ist mit dem Ende der Auslegungs- und Widerspruchsfristen ordnungsgemäß abgeschlossen. Gewählt wurden 100 Vertreter und 9 Ersatzvertreter in vier Wahlbezirken. Die Auszählung der Stimmzettel fand am 10. November 2020 unter Leitung des Vorsitzenden des Wahlvorstandes Wolfgang Hunschok statt. An der geheimen Briefwahl beteiligten sich 1.670 Mitglieder. Mit einer Wahlbeteiligung von 27,40 % sind wir insgesamt zufrieden. 1.613 gültige Stimmzettel kamen letztlich in die Auszählung. Wahlvorstand, Aufsichtsrat und Vorstand der Genossenschaft bedanken sich bei allen Mitgliedern, die sich an der Wahl beteiligt haben sowie den gewählten Vertretern und Ersatzvertretern für ihre Bereitschaft, an der Gestaltung der Genossenschaft aktiv teilzunehmen. Als Bindeglied zwischen den Mitgliedern, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat üben die Vertreter eine wichtige Aufgabe aus. Sie sind aktiv einbezogen in den Prozess der Mitgestaltung bei Entscheidungsprozessen. In der Vertreterversammlung bewerten Sie die Geschäftstätigkeit der Genossenschaft im voran gegangenen Jahr und fassen Beschlüsse, unter anderem zum Jahresabschluss und zur Satzung. Die Vertreter erteilen dem Vorstand und dem Aufsichtsrat Entlastung und wählen die Mitglieder des Aufsichtsrates.

Die neue Wahlperiode für die neugewählten Vertreter und Ersatzvertreter hat nach der Vertreterversammlung vom 22. Juni 2021 begonnen.

Für die Bebauung des sogenannten Blockes III in der Potsdamer Mitte sind die Entscheidungen gefallen. Die Wohnungsgenossenschaften „Karl Marx“ und PWG 1956 sowie mehrere Einzelinvestoren wurden für die 9 Lose von einer Auswahlkommission, die mit Vertretern aus den Faktionen der Stadtverordnetenversammlung, Fachgutachtern und Mitgliedern des Gestaltungsrates sowie der Stadtverwaltung und des Sanierungsträgers besetzt war, auserkoren.

Die Planung für die Schloßstraße 5-7Die PWG 1956 eG hatte im März 2018 den Zuschlag für das Los 9, die Schloßstraße 5-7, erhalten. Als einer der Leitbauten wird die Schloßstraße 7, der sogenannte „Plögersche Gasthof“, neben der nach historischem Vorbild zugestaltenden Fassade mit einem besonderen Nutzungskonzept aufwarten. Dazu gehören gastronomische Nutzungen sowie Gewerbeflächen, die Vereine und Verbände als Bildungs- und Kultureinrichtung nutzen sollen. Im 2. Obergeschoss und im Dachgeschoss werden familiengerechte, großflächige Wohnungen angeboten. Das Wohnungsangebot wird durch kleinere Wohnungen in der benachbarten Schloßstraße 5 ergänzt. Im Sinne des genossenschaftlichen Auftrages werden die Wohnungen sozialverträglich zu einem Mietpreis von 10% unter dem Mietspiegel angeboten. Das Erdgeschoss soll als Galerie und das Hofgebäude als dazugehöriges Atelier angeboten werden. (Bei der Schloßstraße 6 handelt es sich lediglich um eine 60 cm breite Fuge, da der historische Grundriss der Schloßstraße 7 von der Friedrich-Ebert-Straße her verschoben werden musste.)

So wird die Eckbebauung Am Alten Markt 17 / Schloßstraße 1-3 aussehenNachdem die vorbereitenden Gespräche mit dem Bestbieter für das Los 7 (Am Alten Markt 17, Schloßstraße 1-3) wegen unterschiedlicher Vorstellungen zur Umsetzung des Vorhabens einvernehmlich im Juli 2018 beendet wurden, war der Weg frei für die PWG 1956 eG – den zweitplatzierten Bewerber und damit ersten Nachrücker im Verfahren. Bei dem Eckgebäude Am Alten Markt 17 wird die historische Fassade als sogenannte Leitfassade rekonstruiert. Für die Bebauung der Parzelle Schloßstraße 1-3 hat die PWG 1956 eG auf Empfehlung der Auswahlkommission ihre Pläne noch einmal überarbeitet und vier Entwürfe zur Auswahl vorgelegt. Die Auswahlkommission hat sich am 4. Oktober 2018 für den Entwurf B ausgesprochen. Das Integrierte Leitbautenkonzept sieht als Nutzung hauptsächlich Wohnen ergänzt durch Gastronomie und Einzelhandel/Dienstleistung in den Erdgeschossen vor.

In den nächsten Schritten werden nun für den Block III die Entwurfsplanung sowie der Bauantrag erarbeitet. Es wird weiterhin von einem Baubeginn für die Hochbaumaßnahmen ab Mitte 2019 ausgegangen. Im Block III werden rund 80 Prozent der Gesamtnutzungsfläche von Genossenschaften bebaut. Mit Los 7 sowie Los 9 ist die PWG 1956 eG Bauherr beider Leitfassaden. Die Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam eG hatte den Zuschlag für Los 1 und Los 5 erhalten.

Mit Abstand und Maske

Sehr geehrte Bewohner*innen, sehr geehrte Besucher*innen,

obwohl die Corona-Regeln in Brandenburg Anfang April 2022 massiv gelockert wurden, möchten wir uns der Euphorie nicht ohne Weiteres anschließen und beim Besucherverkehr in Geschäftsstelle, Spareinrichtung und Servicebüros nicht auf Bewährtes verzichten. Um die Infektions- und Ansteckungsgefahr zu minimieren, behalten wir Abstandsregeln und Maskenpflicht in den Räumlichkeiten der Genossenschaft bei.

Ferner bitten wir Sie, persönliche Kontakte auf wesentliche Angelegenheiten zu beschränken und einen persönlichen Termin in der Geschäftsstelle und in den Servicebüros vorab per Telefon, Fax oder E-Mail zu vereinbaren. Mit dieser Verfahrensweise werden Wartezeiten ebenso verringert wie das Infektionsrisiko.

Der Kundenverkehr in der Spareinrichtung findet unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln statt. Wir bitten Sie jedoch, Ihre persönliche Präsenz auch hier auf ein Minimum zu reduzieren. Selbstverständlich ist die Spareinrichtung telefonisch zu den angegebenen Öffnungszeiten oder per E-Mail erreichbar.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen alles Gute.

Freundlichst
Ihr PWG-Team

Weitere Informationen zum Coronavirus finden Sie unter anderem auf www.brandenburg.de

Wir bringen Bewegung in die Wohnung – und die Kosten trägt die Pflegeversicherung

Brauchen Sie einen Menschen, der Sie regelmäßig zu Hause besucht? Zum Reden, Spazierengehen, Begleitung beim Einkauf? Oder möchten Sie in der Wohnung mit jemandem gemeinsam Sport machen, um wieder mehr Kräfte zu bekommen und etwas selbstständiger den Alltag zu meistern? Dann kann Ihnen ein ehrenamtlicher Gesundheitsbuddy helfen.

Rund 50 Männer und Frauen sind seit drei Jahren als Gesundheitsbuddy in Potsdam unterwegs und haben schon über 4.800 Stunden Hausbesuche durchgeführt. Die Kosten trägt seit 2015 die Pflegeversicherung, schon ab Pflegegrad 1. Jeden Monat stehen jedem pflegebedürftigen Menschen für solche Hausbesuche zusätzlich zum Pflegegeld 125 € zur Verfügung. Dieses Geld wird nicht ausgezahlt, aber es verfällt, wenn es nicht genutzt wird. Wenn Sie die Unterstützung durch einen Gesundheitsbuddy wünschen, dann melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gern unverbindlich.

Gerontologin Gisela Gehrmann - Selbstbewusst altern in Europa e.V.

Charlottenstraße 19, 14467 Potsdam

Telefon: 0331- 6207973

Email: info@gesundheitsbuddy-in-potsdam.de

www.gesundheitsbuddy-in-potsdam.de

Die pbg – Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft eG und die PWG 1956 eG erhielten den 2. Preis beim BBU-ZukunftsAward 2018 für die Unterstützung der Gesundheitsbuddys.

 

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_banner.jpgDie PWG 1956 eG hat mit ihrem Projekt „Wohnen an der Französischen Kirche“ als 100. Unternehmen das BBU-Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“- erhalten. Zur Feier dieses Ereignisses fand am 25. Juni 2018 eine Festveranstaltung in der Französischen Kirche in Potsdam mit anschließender Verleihung der Auszeichnung statt. Im Zuge des Jubiläumsprojekts der PWG wurden drei „Holländer-Häuser“ denkmalkonform rekonstruiert und durch Anbauten ergänzt. Dabei entstand ein stadtbildprägendes, modernes Gebäudeensemble mit zum Teil barrierefreien Wohnungen sowie Gemeinschaftsräumen und Gewerbeeinheiten.

14. Genossenschaftsball

2020 wäre unser Genossenschaftsball 14 Jahre alt geworden. In Zeiten von Corona, Kontaktbeschränkungen und vielen, vielen Einschränkungen war uns eine Vorbereitung und die Durchführung des Balls leider nicht möglich. Leider werden wir auch 2021 keinen Genossenschaftsball durchführen können.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

13. Genossenschaftsball

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball_1.jpg2019 lockte der Genossenschaftsball der PWG 1956 eG bereits zum 13. Mal Mitglieder und deren Angehörigen sowie Geschäftspartner und Freunde an den Templiner See. Wie die Jahre zuvor, herrschte auch dieses Mal eine ausgelassene Stimmung im traditionellen Veranstaltungsort, dem Kongresshotel in Potsdam. Zum neuen Konzept gehörte dieses Jahr das Angebot von Flanierkarten sowie der Discofloor mit DJ P.Haendler, was von allen Gästen positiv angenommen wurde.

Eröffnet wurde der Abend vom Sprecher des Vorstandes, Herrn Matthias Pludra. Oberbürgermeister Herr Mike Schubert, bereits zum vierten Mal Gast bei unserem Ball, richtete ebenfalls einige Grußworte an die Gäste. Nach dem einladenden Essen vom Buffet, mit Spezialitäten aus der brandenburgischen Küche, konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showeinlagen und musikalischen Highlights freuen. Durch den Abend führten, wie gewohnt perfekt, Frau Yvonne Flierl und Frau Andrea Kracht, Mitarbeiterin der PWG 1956 eG. Eröffnet wurde der Tanzabend ganz klassisch mit einem Walzer, gespielt von der Dance & Showband unter der Leitung von Andreas van Haselberg.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball_5.jpgAls erstes Showhighlight konnte der Potsdamer Songwriter, Musiker und Produzenten der erfolgreichen Ostband „Petra Ziegler & the Smokings“, Andreas Schulte auf der Bühne begrüßt werden. Er lud die Gäste auf eine musikalische Reise in die Welt des Glamours, des British Attitude und des Rock ‘n Roll, mit seinem „Tribute to Elton John“ ein. Später am Abend begeisterte er die Gäste noch ein zweites Mal mit seiner unverwechselbaren Stimme. Für die Überraschung des Abends sorgte das Duett Andreas Schulte und die Moderatorin Yvonne Flierl mit dem Song „Don´t go breaking my heart“. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt des Tanzpaares Jelena Kölble & Partner, die mit ihrer Darbietung die Gäste verzauberten. Wer neben den klassischen Tänzen Wiener Walzer und Rumba auch die moderne Musik suchte, konnte sich im Discobereich zu den Beats von DJ P. Haendler mitreißen lassen.

Die traditionelle Tombola lockte wieder mit attraktiven Preisen. Der Hauptgewinner konnte sich über einen Wochenendausflug mit einem Mini Cooper inkl. Candle Light Dinner freuen, der 2. Platz bekam ein Jochen-Schweitzer-Gutschein für einen Städtetrip und der 3. Platz erhielt einen Gutschein für ein musikalisches Highlight im Potsdamer Nikolaisaal. Auch über die vielen weiteren kleinen Preise freuten sich die Gewinner. Die Erlöse der Tombola - 1.500 Euro - gingen dieses Jahr an die Organisation „KINDER(ar)MUT“. Dies ist ein Netzwerk, dass sich gegen Kinderarmut einsetzt, da in Deutschland jedes fünfte Kind und in Brandenburg jedes vierte Kind von Kinderarmut betroffen ist. Mit ihren Projekten unterstützen sie zum einen direkt benachteiligte Kinder und Jugendliche und deren Familien. Für den späten Hunger war ebenfalls gesorgt, serviert wurde der All-Time-Favorite, die Currywurst. Natürlich gab es auch was Süßes. Im Anschluss an die Verlosung und Preisverleihung sorgte die Showband und der DJ nochmals für ausgelassene Stimmung zum Tanzen und so endete die gelungene Ballnacht erst in den frühen Morgenstunden.

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12. Genossenschaftsball

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Zum 12. Genossenschaftsball am 17. November 2018 kamen weit mehr als 120 Gäste: Mitglieder der PWG 1956 eG und deren Familienangehörige, Geschäftspartner und Freunde in das Kongresshotel in die Potsdamer Pirschheide. Die Mitglieder des Vorstandes begrüßten die Gäste ganz herzlich. Bereits zum dritten Mal war Mike Schubert der Einladung gefolgt, der am 14. Oktober zum Oberbürgermeister gewählt wurde und am 28. November 2018 sein Amt angetreten hat. Nach einem köstlichen und abwechslungsreichen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Yvonne Flierl und Jacqueline Riedel, Mitarbeiterinnen der Genossenschaft, führten routiniert durch das Programm. Erstmals spielte die Dance & Showband Andreas von Haselberg zum Tanz auf. Mit viel Verve und einem breiten, stimmungsvollen Repertoire begeisterte das Orchester die Gäste und lud bis weit nach Mitternacht immer wieder zum Tanzen ein. Den Tanzabend eröffneten Wolfram Gay und Lothar Osthoff nebst Gattinnen.

Der Abend sollte „magisch“ werden. Beim ersten Programmhöhepunkt verzauberte der Magier Jochen Stelter die Gäste. Seine preisgekrönten Zauberdarbietungen präsentiert er deutschlandweit und international, dieses Mal exklusiv bei unserem Ball. Später am Abend faszinierte das Spitzenpaar der Sonderklasse Jelena Kölble und Berkay Cihan aus Berlin mit ihrer Lateintanz-Show. Zu später Stunde überraschte Josefine Friedericke Seufzer von Entourage Berlin das Publikum mit ihrer LED-Show. Mit Schwarzlicht und LED-Technik schuf die Künstlerin eine beeindruckende Show voller Farben, Licht und Tanz. Dank zahlreicher Sponsoren gab es auch in diesem Jahr eine Tombola. Die Gewinner konnten sich über verschiedenste Preise freuen. Zu einer guten Tradition gehört es seit Jahren, die schönsten Momente und Bilder des Abends für den guten Zweck zu nutzen. Die vor Ort gemachten Bilder konnten von den Gästen noch am gleichen Abend für eine Spende mit nach Hause genommen werden. Die Spende geht in diesem Jahr an ein DESWOS-Projekt in El Salvador, wo für 60 arme Familien mit Häusern aus Lehmziegeln oder Betonfertigteilen menschwürdige Wohn- und Lebensverhältnisse geschaffen werden sollen.

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 b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball41.JPGb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball44.JPG

 

 

 

 11. Genossenschaftsball der PWG 1956 eG

 b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball2017_1.jpgDer 11. Genossenschaftsball unserer Genossenschaft lockte als besonderes Highlight des Jahres auch dieses Mal Mitglieder, Geschäftspartner und Freunde in die Potsdamer Pirschheide. Am 18. November 2017 war es wieder soweit und der Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay begrüßte die weit über 130 Gäste im Potsdamer Kongresshotel am Templiner See. Zum zweiten Mal schon konnte der Sozialbeigeordnete Mike Schubert begrüßt werden, der in Vertretung von Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs ein Grußwort hielt.

Nach einem köstlichen und abwechslungsreichen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Yvonne Flierl und Andrea Kracht, Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG, führten durch das Programm. Der Abend wurde bereits zum sechsten Mal durch das renommierte Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf begleitet. Mit der Sängerin Susann Hülsmann und dem Sänger Zoltan Tombor präsentierte uns das Tanzorchester sein breites Repertoire und lud bis weit nach Mitternacht zum Tanzen ein. Das erste Programmhighlight lieferte der Tanzsportclub „Rot-Gold“ Potsdam e.V. Passend zum Motto des Abends „la vie est belle“ – „das Leben ist schön“ luden die Tänzer zu einer musikalisch-tänzerischen „Stadtrundfahrt durch Paris“ ein. Für eine besondere Überraschung sorgte wenig später der Auftritt des Kabarettistenduos Gretel Schulze und Andreas Zieger, die mit ihrer aktuellen politischen Satire die Bauchmuskeln stark beanspruchten. Zur späteren Stunde präsentierte sich der TSC „Rot-Gold“ Potsdam e.V. ein zweites Mal und bot den Gästen mit der „Michael Jackson Formation“ eine mitreißende Show. Nach einer Zugabe tanzten die Ballgäste ausgelassen zu Wiener Walzer, Foxtrott und Tango. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Showtanzperformance von aFo Entertainment & FOOTWORKdeluxe by Claudia FLO Scharf. In Anlehnung an das französische Musical „Moulin Rouge“ verzauberten sie die Gäste zu „Lady Marmelade“. Dank zahlreicher Sponsoren gab es auch in diesem Jahr eine Tombola. Die Gewinner konnten sich über verschiedenste Preise und eine Städtereise als Hauptgewinn freuen.

Zu einer guten Tradition gehört es seit Jahren, die schönsten Momente und Bilder des Abends für einen guten Zweck zu nutzen. Die vom Fotografen Christoph Freytag festgehaltenen Bilder konnten von den Gästen noch am gleichen Abend für eine Spende mit nach Hause genommen werden. Unterstützt wurde damit die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die mit Hilfe von Spenden Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpft. Die Spende fließt in diesem Jahr in ein Projekt im indischen Mannachanallur, wo für Dalit-Kinder ein neues Schulgebäude incl. der notwendigen Ausstattung entstehen wird. (Fotos: Christoph Freytag)

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b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball2017_4.jpgb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball2017_5.jpg