Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Aktuelles

Matthias Pludra ist neuer Sprecher des Vorstandes – Klaus-Dieter Boshold hat die Verantwortung für den Kaufmännischen Bereich übernommen – Wolfram Gay als nebenamtliches Vorstandsmitglied

Herr Matthias Pludra, langjähriges Vorstandsmitglied unserer Genossenschaft, hat ab dem 1. Juli 2018 die Funktion als Sprecher des Vorstandes übernommen. Unter seiner Mitwirkung sind seit der Wende alle relevanten Geschäftsentscheidungen gefallen, von der Umstellung der Genossenschaft auf die bundesdeutsche Rechtsordnung bis hin zur Beteiligung der PWG an der Bebauung der Potsdamer Mitte. Zuständig für den technischen Bereich wurden in seiner Verantwortung der langfristige Plan zur Sanierung des Gebäudebestandes umgesetzt und zahlreiche Neubaumaßnahmen durchgeführt.

Herr Klaus-Dieter Boshold ist vom Aufsichtsrat zum 1. Mai 2018 als Vorstandsmitglied bestellt worden. Seit 1. Juli 2018 hat er die Verantwortung für den kaufmännischen Bereich übernommen und verantwortet die Spareinrichtung, Finanzbuchhaltung, die Bereiche Kommunikation, Recht und Personal sowie die Vermietung u.a. Herr Boshold, Jahrgang 1959, erwarb Abschlüsse als Betriebswirt VWA (dipl.) und Sparkassenbetriebswirt (dipl.). Von 1978 bis 2006 war er als Bankkaufmann in verschiedenen leitenden Stellungen tätig, u.a. im Konzern Bankgesellschaft Berlin. 2003 wurde er im Zuge der Eröffnung einer Spareinrichtung zum nebenamtlichen Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Carl Zeiss“ eG in Jena bestellt. Von 2006 bis 2018 leitete er die Genossenschaft als hauptamtliches Vorstandsmitglied. Seine Zuständigkeiten waren u.a. die Spareinrichtung, Finanzbuchhaltung, Recht, Personal und Kommunikation, Tochterunternehmen und weitere.

Herr Wolfram Gay ist als bisheriges kaufmännisches Vorstandsmitglied und Sprecher des Vorstandes zum 30. Juni 2018 aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden. Zunächst ab dem Jahr 2000 im Aufsichtsrat tätig, war er seit Januar 2003 Sprecher des Vorstandes der Genossenschaft. Unter seiner Verantwortung und maßgeblichen Mitwirkung im Vorstand wurde die Verschmelzung mit der Wohnungsgenossenschaft „Vaterland“ vollzogen und viele richtungsweisende Bauvorhaben umgesetzt. Besonderes Augenmerk legte Herr Gay auf die weitere Etablierung der seit 2001 bestehenden Spareinrichtung, für die unsere Genossenschaft nach wie vor ein Alleinstellungsmerkmal unter den Wohnungsgenossenschaften im Land Brandenburg genießt. Als nebenamtliches Vorstandsmitglied unterstützt er die Arbeit in der Spareinrichtung weiterhin bis zum 31. Dezember 2020. Bei seiner Verabschiedung am 27. Juni 2018 wurde ihm vom Vorstand des BBU die silberne Ehrennadel verliehen.

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Der neue Vorstand (v.r.n.l.): Matthias Pludra (Sprecher), Klaus-Dieter Boshold, Wolfram Gay (nebenamtlich)

 

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_banner.jpgDie PWG 1956 eG hat mit ihrem Projekt „Wohnen an der Französischen Kirche“ als 100. Unternehmen das BBU-Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“- erhalten. Zur Feier dieses Ereignisses fand am 25. Juni 2018 eine Festveranstaltung in der Französischen Kirche in Potsdam mit anschließender Verleihung der Auszeichnung statt. Im Zuge des Jubiläumsprojekts der PWG wurden drei „Holländer-Häuser“ denkmalkonform rekonstruiert und durch Anbauten ergänzt. Dabei entstand ein stadtbildprägendes, modernes Gebäudeensemble mit zum Teil barrierefreien Wohnungen sowie Gemeinschaftsräumen und Gewerbeeinheiten.

14. Genossenschaftsball

In 2020 wäre unser Genossenschaftsball 14 Jahre alt geworden. 

In Zeiten von Corona, Kontaktbeschränkungen und vielen, vielen Einschränkungen war uns eine Vorbereitung und die Durchführung des Balls leider nicht möglich. Leider werden wir auch 2021 keinen Genossenschaftsball durchführen können.

Wir bitten um Ihr Verständnis.



 Die Siedlung Am Schragen

Am 16. Dezember 1922 wurde die Wohnungsgenossenschaft „Vaterland“ gegründet, die seit 2006 mit der PWG 1956 eG verschmolzen ist. Wir wollen an dieser Stelle an die Geschichte der Genossenschaft erinnern.

Dr. Detlef Harms

Wohnen und Kultur an der Französischen Kirche – Hebbelstraße 1 in Potsdam

WadFKDirekt in der Stadtmitte am Holländerviertel wartet ein ca. 60 m² Veranstaltungsraum auf Sie! Der Raum mit ansprechender, moderner und zweckdienlicher Einrichtung ist für rund 30 Personen ausgelegt. Das Echtholzparkett, die dimmbare, indirekte Beleuchtung, die bodentiefen Fenster, Kühlschrank und Spülbecken lassen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung zu. Selbstverständlich steht ein behindertengerechtes WC zur Verfügung. Die Anbindung an den ÖPNV ist optimal. Sie können den Raum regelmäßig oder einmalig anmieten. Die Miete beläuft sich auf 14,00 € netto / Stunde, 40,00 € netto für ½ Tag oder 70,00 € netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer ganztags. Ein Besichtigungstermin kann nach vorheriger telefonischer Abstimmung gern unter 0331/97 165 20 mit Frau Riedel sowie unseren Mitarbeitern vor Ort oder unter info@pwg1956.de vereinbart werden.

Ball 20162016 ist ein ereignisreiches Jahr für die Genossenschaft. 60 Jahre ist es her, dass sie 1956 von tatkräftigen Mitgliedern gegründet wurde, um die Wohnungsnot zu lindern. Die ersten Genossenschaftsgebäude entstanden in der Kant- und Fichtestraße. Von Anbeginn aktiv und engagiert, bewirtschaftet die PWG 1956 eG heute mehr als 4.100 Wohnungen und hat mehr als 5.500 Mitglieder.

Zu einer guten Tradition ist inzwischen auch der alljährlich stattfindende Genossenschaftsball geworden, zu dem wir in diesem Jahr zum 10. Mal eingeladen hatten. Am 12. November war es nun wieder soweit. Im Potsdamer Kongresshotel am Templiner See verbrachten Mitglieder und deren Familienangehörige, Geschäftspartner und Freunde einige gemütliche Stunden. Die Begrüßung der ca. 120 Gäste erfolgte durch den Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay. Zu den Gästen gehörte in diesem Jahr in Vertretung von Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs der neue Sozialbeigeordnete Mike Schubert.

Ball 2016Nach einem schmackhaften und reichhaltigen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste über ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Yvonne Flierl und Andrea Kracht, Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG, führten durch das Programm. Zum Tanz spielte das Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf. Der musikalische Auftritt der A-Capella-Band aus Berlin begeisterte das Publikum mit ihren fantastischen Stimmen. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war das Höhenfeuerwerk. Im weiteren Verlauf des Abends präsentierte das Tanzpaar Alexander Thiede und Margaryta Müller vom Tanz Sport Club Rot-Gold Potsdam e.V. einen tänzerischen Mix aus Samba, Cha Cha Cha und Rumba. Dank zahlreicher Sponsoren fand auch in diesem Jahr eine Tombola statt. Die Gewinner konnten sich über ansprechende Preise freuen.

Die schönsten Momente des Abends wurden fotografisch festgehalten und die Gäste konnten die Bilder für eine Spende mit nach Hause nehmen. Unterstützt wird damit die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die mit Hilfe von Spenden Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpft. Die Spende in diesem Jahr fließt in ein Projekt im südafrikanischen Township, wo Seecontainer zu Kindertagesstätten umgebaut werden.

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Weitere Bilder finden sich in der Bildergalerie.

Hoch soll sie leben---unsere Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG: Jubiläumsfest im K2 in der Waldstadt

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_mieterfest_1.JPG60 Jahre PWG nahmen wir zum Anlass, nicht nur im Norden Potsdams (Familienfest am Schragen) sondern auch in der Waldstadt im K2 dieses Ereignis zu feiern. Am 17. September 2016 eröffnete der Sprecher des Vorstandes, Herr Wolfram Gay, zusammen mit Schülerinnen (Fach Saxophon) der Städtischen Musikschule am Stern Campus das Fest. Der Wettergott huldigte uns auf seine Weise, denn es gab trotz regnerischer Wetterprognosen ein wunderbares, trockenes Festwetter. Unsere Potsdamer Mitglieder kamen aus allen Stadtgebieten, um ein abwechslungsreiches und buntes Programm mitzuerleben.

Dass auch wir als Genossenschaft mit der Mode gehen, stellten die Programm-Highlights unter Beweis. Beginnend mit den „Herbstzeitlosen“, Models im besten Alter, die Mode der Potsdamer Boutique Emma´s präsentierten bis über Frau Pilz mit ihren ungewöhnlichen und futuristisch anmutenden Hutkreationen unter dem Motto „Bei uns sind Sie gut behütet“ bis zu Karin Genrich mit Nachfolgerin, die durch ihre Models schicke Alltags – und Festmode präsentierten. So war für jeden Anlass und Geldbeutel etwas dabei. Der Rhythmus- und sportliche Aspekt durfte natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Die Cheerleader Potsdam e.V. unter der Leitung von Bernd Klapproth zeigten uns spektakuläre Formationen, die uns alle begeisterten. Die eigens für das Jubiläum gebuchte kubanische Sängerin Dayami Grasso & Company schaffte es schnell, die Festbesucher zum Tanz einzuladen. Für das kulinarische Wohl sorgte der Caterer Quendel, der unter anderem Nackensteaks, Bratwürste und Brezeln angeboten hat. Die Hip Hopper, ROKKAZ e.V., traten zum Ende unseres Festes auf. Die 3- maligen Deutschlandmeister und Vizeeuropameister präsentierten uns hochkarätigen Sport mit super Showeinlagen. Sie animierten uns zum Aufstehen, und wir konnten nicht anders als mit zu wippen und zu klatschten. Und so beschwingt ließen wir den Abend ausklingen…

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Qualitätssiegel am 21. Juni 2016 an die PWG vergebenb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_gut.jpg

Die PWG 1956 eG hat im vergangenen Jahr im Wohngebiet Am Schlaatz einen WBS 70-Würfelbau um zwei Etagen mit sechs Wohnungen erweitert und barrierefreie Zugänglichkeit für alle Wohnungen des Hauses geschaffen. Dieses Projekt erhielt nun am 21. Juni 2016 das Qualitätssiegel „Gewohnt gut - Fit für die Zukunft“, mit dem Wohnungsunternehmen gewürdigt werden, die sich auf innovative Weise um die Anpassung des Bestandes an den demografischen Wandel und die Sicherung guten und bezahlbaren Wohnraums verdient gemacht haben. BBU-Vorstand Maren Kern erläutert die Vergabe des Siegels: „Bei der angespannten Wohnungssituation in Potsdam ist es besonders wichtig, dass es Unternehmen wie die PWG 1956 eG gibt, die soziale Verantwortung übernehmen und ihren Mitgliedern Wohnraum zu moderaten Mieten zur Verfügung stellen. Der Genossenschaft ist dabei der Spagat gelungen, das Projekt ‚Aufstockung im Wieselkiez‘ hochwertig und trotzdem wirtschaftlich umzusetzen. Eine große Leistung, die wir sehr gerne auszeichnen!“ „Nachgefragter Wohnraum in guter Lage, generationengerecht und barrierearm, baulich innovativ, architektonisch ansprechend, bei einer Nutzung von bereits bebauter Fläche und das Ganze zu sozialverträglichen Mieten: Das Pilotprojekt bietet ein tolles Gesamtpaket, von dem sich die Stadt Potsdam nur wünschen kann, wenn es die Genossenschaft in ihrem Bestand wiederholen kann“, begründet Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, die Auszeichnung.

Vorstandssprecher Wolfram Gay freut sich über die Ehrung. „Die Umsetzung eines Pilotprojektes ist immer eine spannende Angelegenheit. Umso mehr freut es uns, wie reibungslos die Umbauarbeiten vonstattengegangen sind, nicht zuletzt dank der Kooperation der Mieterinnen und Mieter, die fast während der gesamten Bauzeit im Objekt wohnen blieben. Wir freuen uns sehr, dass die ‚Gewohnt gut‘-Jury das Ergebnis dieses Projektes genauso positiv bewertet wie wir selbst!“ Das Bewertungsgremium von „Gewohnt gut" ehrt den Umbau eines Plattenbaus des Typs WBS 70. Durch Aufstockung um zwei Stockwerke sind auf einer Fläche von 428 Quadratmetern sechs neue Wohnungen mit großzügigen Loggien entstanden. Dafür musste aus Gründen der Statik zunächst die Bodenplatte des Gebäudes verstärkt werden. Durch Anbau eines Aufzugs und den Einbau eines neuen Treppenhauses sind nun alle 30 Wohnungen barrierefrei zugänglich. Das Qualitätssiegel Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird sechsmal jährlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. Durch die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam gemacht werden: Für die Wohnungsunternehmen sind auch Stadterneuerung und Aufwertung zentrale Bestandteile des Stadtumbauprozesses. Über die Preisvergabe entscheidet ein Bewertungsgremium, das neben dem BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft „Innenstadtforum Brandenburg“, der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost sowie dem MIL besteht.

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Im 60sten Jahr ihres Bestehens kann die Genossenschaft auch „15 Jahre Spareinrichtung“ feiern. Aus diesem Grund fand am 26. Mai 2016 in den Räumen der Spareinrichtung eine kleine Festveranstaltung statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Gewinner unseres Kinder-Malwettbewerbes begrüßt und die Preise überreicht. Für die Jury und die Übergabe der Preise konnten wir die bekannten Potsdamer Maler Olaf Thiede und Wieland Rödel gewinnen.

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Als Anfang Mai 2001 die Spareinrichtung in der Zeppelinstraße 152 eröffnet wurde, gab es viele Skeptiker, ob so ein Konzept überhaupt aufgehen kann. Der Grundgedanke besteht darin, dass Genossenschaftsmitglieder und ihre Angehörigen ihr erspartes Geld in der Wohnungsgenossenschaft anlegen. Die Geldgeschäfte beschränken sich ausschließlich auf das Spargeschäft. Vereinfacht gesagt, handelt es sich um Geschäfte rund um das Sparbuch. Angeboten werden Sparmöglichkeiten mit unterschiedlichen Laufzeiten und ausgezeichneten Zinskonditionen. Jedes Mitglied hat durch die Inanspruchnahme der Spareinrichtung doppelten Nutzen. Die Mitglieder erhalten Zinsen für ihre Einlagen, die teilweise über dem Niveau des Marktes liegen. Zweitens ist die Genossenschaft durch die Spareinlagen nicht auf teureres Fremdkapital angewiesen und die Genossenschaft investiert die bei ihr unterhaltenen Spareinlagen ausschließlich im eigenen Immobilienbesitz. Der Wert des genossenschaftlichen Anlagevermögens garantiert die Sicherheit der Spareinlagen ebenso wie die Mitgliedschaft in einem Selbsthilfefonds. Die Spareinrichtung hat sich über ihren eigentlichen Zweck hinaus zu einem Kommunikationszentrum entwickelt. Denn Genossenschaftsmitglieder haben die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer künstlerischen Ambitionen in den Räumlichkeiten der Spareinrichtung zu präsentieren. Bei den Vernissagen werden Künstler und seine Werke vorgestellt und mit interessierten Genossenschaftern und Gästen ergeben sich Möglichkeiten des Meinungsaustausches. Im Land Brandenburg ist die PWG 1956 eG die erste und bisher einzige Genossenschaft, die ihren Mitgliedern mit der Spareinrichtung eine derartige Dienstleistung anbietet. Zum Stichtag 25. Mai 2016 betrug die Höhe der gesamten Spareinlagen 52.754.072,01 Euro. Die Erwartungen von Vorstand und Aufsichtsrat und die vorsichtigen Prognosen, die bei der Gründung aufgestellt wurden, wurden damit weit übertroffen.