Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

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Aktuelles

Nachrichten:

BBU-ZukunftsAwards 2018 ehren Projekt von pbg und PWG Nachhaltig Wirtschaften mit dem Fokus Mensch: Wie das geht, zeigen die mit den BBU-ZukunftsAwards 2018 ausgezeichneten Projekte der Wohnungswirtschaft in Berlin-Brandenburg. Die auf den 23. BBU-Tagen 2018 in Bad Saarow präsentierten Gewinnerprojekte bilden die ganze wohnungswirtschaftliche Bandbreite ab. Zu den Ausgezeichneten gehörten auch pbg und PWG, die gemeinsam mit der Wohnungsgenossenschaft Marzahner Tor eG aus Berlin mit dem zweiten Preis geehrt wurden. Die Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft eG (pbg) und die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG erhielten den Preis für ihr gemeinsames Projekt „Die Gesundheitsbuddys“, mit dem ältere Genossenschaftsmitglieder für ein selbstbestimmtes und aktives Leben unterstützt werden. Die Verleihung der Preise durch BBU-Vorstand Maren Kern und Berlins Senatorin Elke Breitenbach fand am 5. März 2018 statt.

Termine: Für die Organisation und auf Grund der Platzkapazität bitten wir um vorherige Anmeldung bei Frau Beichler unter der Telefonnummer: 0331 / 97165-42 oder per E-Mail an gemeinschaftspflege@pwg1956.de.

Der aktuelle Kalender mit den zur Zeit stattfindenden Kursen und Veranstaltungen liegt als PDF-Dokument zum Download oder zum Drucken bereit.

Regelmäßige Veranstaltungen I. Halbjahr 2018

Ausgewählte Einzelveranstaltungen bis August 2018

Aktuelles zur Potsdamer Mitte

Für die Bebauung des sogenannten Blockes III in der Potsdamer Mitte ist am 15. März 2018 eine wichtige Entscheidung gefallen: aus den zuletzt 23 Bewerbungen hat eine Auswahlkommission die Wohnungsgenossenschaften „Karl Marx“ und PWG 1956, den Hamburger Immobilienentwickler Rockstone Real Estate und mehrere Einzelinvestoren auserkoren. Mit den vorgeschlagenen Bauherren werde sich der Block auf dem historischen Stadtgrundriss zu einem „lebendigen Quartiersensemble zum Wohnen, Leben und Arbeiten in der Potsdamer Mitte entwickeln“, sagte Potsdams Baudezernent Bernd Rubelt. Nun müssten die Stadtverordneten darüber endgültig beschließen, so dass ab 2019 nach dem Abriss der FH die Erschließung des Areals und der Baubeginn erfolgen könne. Die PWG 1956 erhielt den Zuschlag für eines der vier Eckgrundstücke mit den markanten Eckhäusern - Los 9: Schloßstraße 7, der sogenannte Plögersche Gasthof sowie Schloßstraße 5,6. Obwohl bei einigen Parzellen die angebotene Nutzung vor der Optik den Ausschlag gegeben haben soll, ging die dritte beteiligte Genossenschaft, die Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft (pbg) leer aus. In einer gemeinsamen Erklärung äußerten sich die drei Genossenschaften kritisch zu den Entscheidungen. Sie verwiesen vor allem darauf, dass bei der Berücksichtigung aller drei genossenschaftlichen Bewerber der Anteil sozialverträglichen Wohnraums deutlich höher gewesen wäre:

WG „Karl Marx“, pbg und PWG 1956 zu den Ergebnissen des Bieterverfahrens für den Block III. "Die Potsdamer Genossenschaften, die sich am Bieterverfahren für die Lose des Blocks III beteiligt haben, begrüßen, dass die Landeshauptstadt Potsdam in einem langwierigen Verfahren ein qualitativ hochwertiges Ergebnis erzielen konnte. Bei drei Losen hat sich das Auswahlgremium für Entwürfe der Potsdamer Genossenschaften entschieden. Damit wird den Genossenschaften die Verantwortung für wichtige und stadtbildprägende Grundstücke übertragen. Diese positive Entscheidung macht den Weg frei für sozial verträgliches Wohnen zu dauerhaft günstigen Mieten in wichtigen Teilen des künftigen Quartiers. Damit wird auch die Umsetzung wichtiger Vorschläge der Genossenschaften für kulturelle, soziale und öffentliche Nutzungen möglich, die die Potsdamer Mitte bereichern werden. Das bestätigt die beteiligten Genossenschaften in ihrer Zielstellung, die Potsdamer Mitte zu einem attraktiven Ort für alle Potsdamer zu machen. Bei vier weiteren Losen wurden genossenschaftliche Angebote zur jeweils 1. Nachrücker-Option bestimmt. Dies ist einerseits zwar bedauerlich, bedeutet aber andererseits auch, dass man sich noch nicht endgültig gegen eine Umsetzung entschieden hat. Sollte sich in den nun anstehenden Gesprächen der Ausloberin zur Projektumsetzung eine neue Situation ergeben, stehen die drei Genossenschaften bereit, ihre Projektvorstellungen zu verwirklichen. Nach erster Inaugenscheinnahme der Präsentationen in der Roten Infobox und der Homepage der Potsdamer Mitte (potsdamermitte.de) sind Erstplatzierungen vorgenommen worden, obwohl von den Bietern keine Nutzungsprivilegien im Bereich Wohnen angeboten werden. Auch für diese Lose hatten die Genossenschaften mit ihren Konzepten sozialverträgliche Mieten, dauerhafte Garantien für ein niedriges Mietniveau, Wohnen für Familien usw. vorgesehen. Wesentliche Inhalte des gemeinsamen Konzeptes der Genossenschaften, wie der gemeinsame Plan für die Gestaltung und öffentliche Nutzung des Hofes, ein gemeinsames Energiekonzept und ein übergreifendes Mobilitätskonzept, waren offenbar nicht in dem Maße überzeugend, dass sie in die Entscheidung des Auswahlgremiums einbezogen werden konnten. Nicht nur die übergreifenden Konzepte können nicht umgesetzt werden, sondern auch eine der drei Genossenschaften ist ausgeschieden. Das ist außerordentlich zu bedauern. Bei Berücksichtigung der Vorschläge aller drei genossenschaftlichen Bewerber läge der Anteil sozialverträglichen Wohnraums deutlich höher, das Glas hätte zu drei Vierteln gefüllt sein können. Nach den heute bekannt gegebenen Entscheidungen ist es halbleer statt halbvoll."

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball2017_1.jpgDer 11. Genossenschaftsball unserer Genossenschaft lockte als besonderes Highlight des Jahres auch dieses Mal Mitglieder, Geschäftspartner und Freunde in die Potsdamer Pirschheide. Am 18. November 2017 war es wieder soweit und der Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay begrüßte die weit über 130 Gäste im Potsdamer Kongresshotel am Templiner See. Zum zweiten Mal schon konnte der Sozialbeigeordnete Mike Schubert begrüßt werden, der in Vertretung von Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs ein Grußwort hielt.

Nach einem köstlichen und abwechslungsreichen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Yvonne Flierl und Andrea Kracht, Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG, führten durch das Programm. Der Abend wurde bereits zum sechsten Mal durch das renommierte Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf begleitet. Mit der Sängerin Susann Hülsmann und dem Sänger Zoltan Tombor präsentierte uns das Tanzorchester sein breites Repertoire und lud bis weit nach Mitternacht zum Tanzen ein. Das erste Programmhighlight lieferte der Tanzsportclub „Rot-Gold“ Potsdam e.V. Passend zum Motto des Abends „la vie est belle“ – „das Leben ist schön“ luden die Tänzer zu einer musikalisch-tänzerischen „Stadtrundfahrt durch Paris“ ein. Für eine besondere Überraschung sorgte wenig später der Auftritt des Kabarettistenduos Gretel Schulze und Andreas Zieger, die mit ihrer aktuellen politischen Satire die Bauchmuskeln stark beanspruchten. Zur späteren Stunde präsentierte sich der TSC „Rot-Gold“ Potsdam e.V. ein zweites Mal und bot den Gästen mit der „Michael Jackson Formation“ eine mitreißende Show. Nach einer Zugabe tanzten die Ballgäste ausgelassen zu Wiener Walzer, Foxtrott und Tango. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Showtanzperformance von aFo Entertainment & FOOTWORKdeluxe by Claudia FLO Scharf. In Anlehnung an das französische Musical „Moulin Rouge“ verzauberten sie die Gäste zu „Lady Marmelade“. Dank zahlreicher Sponsoren gab es auch in diesem Jahr eine Tombola. Die Gewinner konnten sich über verschiedenste Preise und eine Städtereise als Hauptgewinn freuen.

Zu einer guten Tradition gehört es seit Jahren, die schönsten Momente und Bilder des Abends für einen guten Zweck zu nutzen. Die vom Fotografen Christoph Freytag festgehaltenen Bilder konnten von den Gästen noch am gleichen Abend für eine Spende mit nach Hause genommen werden. Unterstützt wurde damit die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die mit Hilfe von Spenden Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpft. Die Spende fließt in diesem Jahr in ein Projekt im indischen Mannachanallur, wo für Dalit-Kinder ein neues Schulgebäude incl. der notwendigen Ausstattung entstehen wird. (Fotos: Christoph Freytag)

Mehr Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie

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VV 2017Bevor auf der Ordentlichen Vertreterversammlung am 26. Juni 2017 Bilanz gezogen wurde, trafen sich die Vertreter mit Vorstand und Aufsichtsrat zu den traditionellen Vorgesprächen. Hier wurden die wesentlichen Eckdaten zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 vorgestellt sowie Themen und Fragestellungen in kleinerer Runde erläutert. Auf der Versammlung am 26. Juni 2017 machte zunächst der Sprecher des Vorstandes Herr Wolfram Gay Ausführungen zum Geschäfts- und Lagebericht. Danach hielt Herr Klaus Meyer den Bericht des Aufsichtsrates und Herr Klaus-Peter Ohme vom Prüfungsverband erläuterte das Prüfungsergebnis zum Jahresabschluss 2016.

Nach der Diskussion zum Geschäfts- und Lagebericht wurden die den Vertretern vorgelegten Beschlüsse einstimmig bzw. mehrheitlich bestätigt sowie Vorstand und Aufsichtsrat entlastet. Wiedergewählt in den Aufsichtsrat wurden Frau Kathrin Busse-Suppé sowie die Herren Meyer und Linke. Auf der konstituierenden Versammlung nach der Wahl wurde die Aufgabenverteilung im Aufsichtsrat wie folgt festgelegt:

Herr Klaus Meyer: Vorsitzender

Herr Rüdiger Jessen: Stellv. Vorsitzender, Finanzausschuss - Vorsitz

Herr Günter Plank: Schriftführer, Bauausschuss

Frau Kathrin Busse-Suppé: Stellv. Schriftführerin, Bauausschuss

Herr Arne Huhn: Mitglied, Bauausschuss - Vorsitz

Herr Steffen Linke: Mitglied, Finanzausschuss

Herr René Weber: Mitglied, Finanzausschuss

Der aktuelle Geschäfts- und Lagebericht zum Download

Wohnen und Kultur an der Französischen Kirche – Hebbelstraße 1 in Potsdam

WadFKDirekt in der Stadtmitte am Holländerviertel wartet ein ca. 60 m² Veranstaltungsraum auf Sie! Der Raum mit ansprechender, moderner und zweckdienlicher Einrichtung ist für rund 30 Personen ausgelegt. Das Echtholzparkett, die dimmbare, indirekte Beleuchtung, die bodentiefen Fenster, Kühlschrank und Spülbecken lassen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung zu. Selbstverständlich steht ein behindertengerechtes WC zur Verfügung. Die Anbindung an den ÖPNV ist optimal. Sie können den Raum regelmäßig oder einmalig ab April 2017 anmieten. Die Miete beläuft sich auf 14,00 € netto / Stunde, 40,00 € netto für ½ Tag oder 70,00 € netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer ganztags. Ein Besichtigungstermin kann nach vorheriger telefonischer Abstimmung gern unter 0331/97 165 23 mit Frau Stepniak sowie unseren Mitarbeitern vor Ort oder unter info@pwg1956.de vereinbart werden.

Ball 20162016 ist ein ereignisreiches Jahr für die Genossenschaft. 60 Jahre ist es her, dass sie 1956 von tatkräftigen Mitgliedern gegründet wurde, um die Wohnungsnot zu lindern. Die ersten Genossenschaftsgebäude entstanden in der Kant- und Fichtestraße. Von Anbeginn aktiv und engagiert, bewirtschaftet die PWG 1956 eG heute mehr als 4.100 Wohnungen und hat mehr als 5.500 Mitglieder.

Zu einer guten Tradition ist inzwischen auch der alljährlich stattfindende Genossenschaftsball geworden, zu dem wir in diesem Jahr zum 10. Mal eingeladen hatten. Am 12. November war es nun wieder soweit. Im Potsdamer Kongresshotel am Templiner See verbrachten Mitglieder und deren Familienangehörige, Geschäftspartner und Freunde einige gemütliche Stunden. Die Begrüßung der ca. 120 Gäste erfolgte durch den Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay. Zu den Gästen gehörte in diesem Jahr in Vertretung von Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs der neue Sozialbeigeordnete Mike Schubert.

Ball 2016Nach einem schmackhaften und reichhaltigen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste über ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Yvonne Flierl und Andrea Kracht, Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG, führten durch das Programm. Zum Tanz spielte das Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf. Der musikalische Auftritt der A-Capella-Band aus Berlin begeisterte das Publikum mit ihren fantastischen Stimmen. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war das Höhenfeuerwerk. Im weiteren Verlauf des Abends präsentierte das Tanzpaar Alexander Thiede und Margaryta Müller vom Tanz Sport Club Rot-Gold Potsdam e.V. einen tänzerischen Mix aus Samba, Cha Cha Cha und Rumba. Dank zahlreicher Sponsoren fand auch in diesem Jahr eine Tombola statt. Die Gewinner konnten sich über ansprechende Preise freuen.

Die schönsten Momente des Abends wurden fotografisch festgehalten und die Gäste konnten die Bilder für eine Spende mit nach Hause nehmen. Unterstützt wird damit die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die mit Hilfe von Spenden Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpft. Die Spende in diesem Jahr fließt in ein Projekt im südafrikanischen Township, wo Seecontainer zu Kindertagesstätten umgebaut werden.

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Weitere Bilder finden sich in der Bildergalerie.

Hoch soll sie leben---unsere Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG: Jubiläumsfest im K2 in der Waldstadt

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_mieterfest_1.JPG60 Jahre PWG nahmen wir zum Anlass, nicht nur im Norden Potsdams (Familienfest am Schragen) sondern auch in der Waldstadt im K2 dieses Ereignis zu feiern. Am 17. September 2016 eröffnete der Sprecher des Vorstandes, Herr Wolfram Gay, zusammen mit Schülerinnen (Fach Saxophon) der Städtischen Musikschule am Stern Campus das Fest. Der Wettergott huldigte uns auf seine Weise, denn es gab trotz regnerischer Wetterprognosen ein wunderbares, trockenes Festwetter. Unsere Potsdamer Mitglieder kamen aus allen Stadtgebieten, um ein abwechslungsreiches und buntes Programm mitzuerleben.

Dass auch wir als Genossenschaft mit der Mode gehen, stellten die Programm-Highlights unter Beweis. Beginnend mit den „Herbstzeitlosen“, Models im besten Alter, die Mode der Potsdamer Boutique Emma´s präsentierten bis über Frau Pilz mit ihren ungewöhnlichen und futuristisch anmutenden Hutkreationen unter dem Motto „Bei uns sind Sie gut behütet“ bis zu Karin Genrich mit Nachfolgerin, die durch ihre Models schicke Alltags – und Festmode präsentierten. So war für jeden Anlass und Geldbeutel etwas dabei. Der Rhythmus- und sportliche Aspekt durfte natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Die Cheerleader Potsdam e.V. unter der Leitung von Bernd Klapproth zeigten uns spektakuläre Formationen, die uns alle begeisterten. Die eigens für das Jubiläum gebuchte kubanische Sängerin Dayami Grasso & Company schaffte es schnell, die Festbesucher zum Tanz einzuladen. Für das kulinarische Wohl sorgte der Caterer Quendel, der unter anderem Nackensteaks, Bratwürste und Brezeln angeboten hat. Die Hip Hopper, ROKKAZ e.V., traten zum Ende unseres Festes auf. Die 3- maligen Deutschlandmeister und Vizeeuropameister präsentierten uns hochkarätigen Sport mit super Showeinlagen. Sie animierten uns zum Aufstehen, und wir konnten nicht anders als mit zu wippen und zu klatschten. Und so beschwingt ließen wir den Abend ausklingen…

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_mieterfest_2.JPGb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_mieterfest_3.JPGb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_mieterfest_4.JPGb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_mieterfest_5.JPGb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_mieterfest_6.JPGb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_mieterfest_8.JPG

Qualitätssiegel am 21. Juni 2016 an die PWG vergebenb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_gut.jpg

Die PWG 1956 eG hat im vergangenen Jahr im Wohngebiet Am Schlaatz einen WBS 70-Würfelbau um zwei Etagen mit sechs Wohnungen erweitert und barrierefreie Zugänglichkeit für alle Wohnungen des Hauses geschaffen. Dieses Projekt erhielt nun am 21. Juni 2016 das Qualitätssiegel „Gewohnt gut - Fit für die Zukunft“, mit dem Wohnungsunternehmen gewürdigt werden, die sich auf innovative Weise um die Anpassung des Bestandes an den demografischen Wandel und die Sicherung guten und bezahlbaren Wohnraums verdient gemacht haben. BBU-Vorstand Maren Kern erläutert die Vergabe des Siegels: „Bei der angespannten Wohnungssituation in Potsdam ist es besonders wichtig, dass es Unternehmen wie die PWG 1956 eG gibt, die soziale Verantwortung übernehmen und ihren Mitgliedern Wohnraum zu moderaten Mieten zur Verfügung stellen. Der Genossenschaft ist dabei der Spagat gelungen, das Projekt ‚Aufstockung im Wieselkiez‘ hochwertig und trotzdem wirtschaftlich umzusetzen. Eine große Leistung, die wir sehr gerne auszeichnen!“ „Nachgefragter Wohnraum in guter Lage, generationengerecht und barrierearm, baulich innovativ, architektonisch ansprechend, bei einer Nutzung von bereits bebauter Fläche und das Ganze zu sozialverträglichen Mieten: Das Pilotprojekt bietet ein tolles Gesamtpaket, von dem sich die Stadt Potsdam nur wünschen kann, wenn es die Genossenschaft in ihrem Bestand wiederholen kann“, begründet Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, die Auszeichnung.

Vorstandssprecher Wolfram Gay freut sich über die Ehrung. „Die Umsetzung eines Pilotprojektes ist immer eine spannende Angelegenheit. Umso mehr freut es uns, wie reibungslos die Umbauarbeiten vonstattengegangen sind, nicht zuletzt dank der Kooperation der Mieterinnen und Mieter, die fast während der gesamten Bauzeit im Objekt wohnen blieben. Wir freuen uns sehr, dass die ‚Gewohnt gut‘-Jury das Ergebnis dieses Projektes genauso positiv bewertet wie wir selbst!“ Das Bewertungsgremium von „Gewohnt gut" ehrt den Umbau eines Plattenbaus des Typs WBS 70. Durch Aufstockung um zwei Stockwerke sind auf einer Fläche von 428 Quadratmetern sechs neue Wohnungen mit großzügigen Loggien entstanden. Dafür musste aus Gründen der Statik zunächst die Bodenplatte des Gebäudes verstärkt werden. Durch Anbau eines Aufzugs und den Einbau eines neuen Treppenhauses sind nun alle 30 Wohnungen barrierefrei zugänglich. Das Qualitätssiegel Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird sechsmal jährlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. Durch die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam gemacht werden: Für die Wohnungsunternehmen sind auch Stadterneuerung und Aufwertung zentrale Bestandteile des Stadtumbauprozesses. Über die Preisvergabe entscheidet ein Bewertungsgremium, das neben dem BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft „Innenstadtforum Brandenburg“, der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost sowie dem MIL besteht.

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