Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Aktuelles

Für die Bebauung des sogenannten Blockes III in der Potsdamer Mitte sind die Entscheidungen gefallen. Die Wohnungsgenossenschaften „Karl Marx“ und PWG 1956 sowie mehrere Einzelinvestoren wurden für die 9 Lose von einer Auswahlkommission, die mit Vertretern aus den Faktionen der Stadtverordnetenversammlung, Fachgutachtern und Mitgliedern des Gestaltungsrates sowie der Stadtverwaltung und des Sanierungsträgers besetzt war, auserkoren.

Die Planung für die Schloßstraße 5-7Die PWG 1956 eG hatte im März 2018 den Zuschlag für das Los 9, die Schloßstraße 5-7, erhalten. Als einer der Leitbauten wird die Schloßstraße 7, der sogenannte „Plögersche Gasthof“, neben der nach historischem Vorbild zugestaltenden Fassade mit einem besonderen Nutzungskonzept aufwarten. Dazu gehören gastronomische Nutzungen sowie Gewerbeflächen, die Vereine und Verbände als Bildungs- und Kultureinrichtung nutzen sollen. Im 2. Obergeschoss und im Dachgeschoss werden familiengerechte, großflächige Wohnungen angeboten. Das Wohnungsangebot wird durch kleinere Wohnungen in der benachbarten Schloßstraße 5 ergänzt. Im Sinne des genossenschaftlichen Auftrages werden die Wohnungen sozialverträglich zu einem Mietpreis von 10% unter dem Mietspiegel angeboten. Das Erdgeschoss soll als Galerie und das Hofgebäude als dazugehöriges Atelier angeboten werden. (Bei der Schloßstraße 6 handelt es sich lediglich um eine 60 cm breite Fuge, da der historische Grundriss der Schloßstraße 7 von der Friedrich-Ebert-Straße her verschoben werden musste.)

So wird die Eckbebauung Am Alten Markt 17 / Schloßstraße 1-3 aussehenNachdem die vorbereitenden Gespräche mit dem Bestbieter für das Los 7 (Am Alten Markt 17, Schloßstraße 1-3) wegen unterschiedlicher Vorstellungen zur Umsetzung des Vorhabens einvernehmlich im Juli 2018 beendet wurden, war der Weg frei für die PWG 1956 eG – den zweitplatzierten Bewerber und damit ersten Nachrücker im Verfahren. Bei dem Eckgebäude Am Alten Markt 17 wird die historische Fassade als sogenannte Leitfassade rekonstruiert. Für die Bebauung der Parzelle Schloßstraße 1-3 hat die PWG 1956 eG auf Empfehlung der Auswahlkommission ihre Pläne noch einmal überarbeitet und vier Entwürfe zur Auswahl vorgelegt. Die Auswahlkommission hat sich am 4. Oktober 2018 für den Entwurf B ausgesprochen. Das Integrierte Leitbautenkonzept sieht als Nutzung hauptsächlich Wohnen ergänzt durch Gastronomie und Einzelhandel/Dienstleistung in den Erdgeschossen vor.

In den nächsten Schritten werden nun für den Block III die Entwurfsplanung sowie der Bauantrag erarbeitet. Es wird weiterhin von einem Baubeginn für die Hochbaumaßnahmen ab Mitte 2019 ausgegangen. Im Block III werden rund 80 Prozent der Gesamtnutzungsfläche von Genossenschaften bebaut. Mit Los 7 sowie Los 9 ist die PWG 1956 eG Bauherr beider Leitfassaden. Die Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam eG hatte den Zuschlag für Los 1 und Los 5 erhalten.

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2019 lockte der Genossenschaftsball der PWG 1956 eG bereits zum 13. Mal Mitglieder und deren Angehörigen sowie Geschäftspartner und Freunde an den Templiner See. Wie die Jahre zuvor, herrschte auch dieses Mal eine ausgelassene Stimmung im traditionellen Veranstaltungsort, dem Kongresshotel in Potsdam.

 

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball_1.jpgZum neuen Konzept gehörte dieses Jahr das Angebot von Flanierkarten sowie der Discofloor mit DJ P.Haendler, was von allen Gästen positiv angenommen wurde. Eröffnet wurde der Abend vom Sprecher des Vorstandes, Herrn Matthias Pludra. Oberbürgermeister Herr Mike Schubert, bereits zum vierten Mal Gast bei unserem Ball, richtete ebenfalls einige Grußworte an die Gäste. Nach dem einladenden Essen vom Buffet, mit Spezialitäten aus der brandenburgischen Küche, konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showeinlagen und musikalischen Highlights freuen. Durch den Abend führten, wie gewohnt perfekt, Frau Yvonne Flierl und Frau Andrea Kracht, Mitarbeiterin der PWG 1956 eG. Eröffnet wurde der Tanzabend ganz klassisch mit einem Walzer, gespielt von der Dance & Showband unter der Leitung von Andreas van Haselberg.

Als erstes Showhighlight konnte der Potsdamer Songwriter, Musiker und Produzenten der erfolgreichen Ostband „Petra Ziegler & the Smokings“, Andreas Schulte auf der Bühne begrüßt werden. Er lud die Gäste auf eine musikalische Reise in die Welt des Glamours, des British Attitude und des Rock ‘n Roll, mit seinem „Tribute to Elton John“ ein. Später am Abend begeisterte er die Gäste noch ein zweites Mal mit seiner unverwechselbaren Stimme. Für die Überraschung des Abends sorgte das Duett Andreas Schulte und die Moderatorin Yvonne Flierl mit dem Song „Don`t go breaking my heart“ Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt des Tanzpaares Jelena Kölble & Partner, die mit ihrer Darbietung die Gäste verzauberten. Wer neben den klassischen Tänzen Wiener Walzer und Rumba auch die moderne Musik suchte, konnte sich im Discobereich zu den Beats von DJ P. Haendler mitreißen lassen.

Die traditionelle Tombola lockte wieder mit attraktiven Preisen. Der Hauptgewinner konnte sich über einen Wochenendausflug mit einem Mini Cooper inkl. Candle Light Dinner freuen, der 2. Platz bekam ein Jochen-Schweitzer-Gutschein für einen Städtetrip und der 3. Platz erhielt einen Gutschein für ein musikalisches Highlight im Potsdamer Nikolaisaal. Auch über die vielen weiteren kleinen Preise freuten sich die Gewinner. Die Erlöse der Tombola - 1.500 Euro - gingen dieses Jahr an die Organisation „KINDER(ar)MUT“. Dies ist ein Netzwerk, dass sich gegen Kinderarmut einsetzt, da in Deutschland jedes fünfte Kind und in Brandenburg jedes vierte Kind von Kinderarmut betroffen ist. Mit ihren Projekten unterstützen sie zum einen direkt benachteiligte Kinder und Jugendliche und deren Familien. Für den späten Hunger war ebenfalls gesorgt, serviert wurde der All-Time-Favorite, die Currywurst. Natürlich gab es auch was Süßes. Im Anschluss an die Verlosung und Preisverleihung sorgte die Showband und der DJ nochmals für ausgelassene Stimmung zum Tanzen und so endete die gelungene Ballnacht erst in den frühen Morgenstunden.

 

Wir bringen Bewegung in die Wohnung – und die Kosten trägt die Pflegeversicherung

Brauchen Sie einen Menschen, der Sie regelmäßig zu Hause besucht? Zum Reden, Spazierengehen, Begleitung beim Einkauf? Oder möchten Sie in der Wohnung mit jemandem gemeinsam Sport machen, um wieder mehr Kräfte zu bekommen und etwas selbstständiger den Alltag zu meistern? Dann kann Ihnen ein ehrenamtlicher Gesundheitsbuddy helfen.

Rund 50 Männer und Frauen sind seit drei Jahren als Gesundheitsbuddy in Potsdam unterwegs und haben schon über 4.800 Stunden Hausbesuche durchgeführt. Die Kosten trägt seit 2015 die Pflegeversicherung, schon ab Pflegegrad 1. Jeden Monat stehen jedem pflegebedürftigen Menschen für solche Hausbesuche zusätzlich zum Pflegegeld 125 € zur Verfügung. Dieses Geld wird nicht ausgezahlt, aber es verfällt, wenn es nicht genutzt wird. Wenn Sie die Unterstützung durch einen Gesundheitsbuddy wünschen, dann melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gern unverbindlich.

Gerontologin Gisela Gehrmann - Selbstbewusst altern in Europa e.V.

Charlottenstraße 19, 14467 Potsdam

Telefon: 0331- 6207973

Email: info@gesundheitsbuddy-in-potsdam.de

www.gesundheitsbuddy-in-potsdam.de

Die pbg – Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft eG und die PWG 1956 eG erhielten den 2. Preis beim BBU-ZukunftsAward 2018 für die Unterstützung der Gesundheitsbuddys.

 

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_banner.jpgDie PWG 1956 eG hat mit ihrem Projekt „Wohnen an der Französischen Kirche“ als 100. Unternehmen das BBU-Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“- erhalten. Zur Feier dieses Ereignisses fand am 25. Juni 2018 eine Festveranstaltung in der Französischen Kirche in Potsdam mit anschließender Verleihung der Auszeichnung statt. Im Zuge des Jubiläumsprojekts der PWG wurden drei „Holländer-Häuser“ denkmalkonform rekonstruiert und durch Anbauten ergänzt. Dabei entstand ein stadtbildprägendes, modernes Gebäudeensemble mit zum Teil barrierefreien Wohnungen sowie Gemeinschaftsräumen und Gewerbeeinheiten.

14. Genossenschaftsball

2020 wäre unser Genossenschaftsball 14 Jahre alt geworden. In Zeiten von Corona, Kontaktbeschränkungen und vielen, vielen Einschränkungen war uns eine Vorbereitung und die Durchführung des Balls leider nicht möglich. Leider werden wir auch 2021 keinen Genossenschaftsball durchführen können.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

13. Genossenschaftsball

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball_1.jpg2019 lockte der Genossenschaftsball der PWG 1956 eG bereits zum 13. Mal Mitglieder und deren Angehörigen sowie Geschäftspartner und Freunde an den Templiner See. Wie die Jahre zuvor, herrschte auch dieses Mal eine ausgelassene Stimmung im traditionellen Veranstaltungsort, dem Kongresshotel in Potsdam. Zum neuen Konzept gehörte dieses Jahr das Angebot von Flanierkarten sowie der Discofloor mit DJ P.Haendler, was von allen Gästen positiv angenommen wurde.

Eröffnet wurde der Abend vom Sprecher des Vorstandes, Herrn Matthias Pludra. Oberbürgermeister Herr Mike Schubert, bereits zum vierten Mal Gast bei unserem Ball, richtete ebenfalls einige Grußworte an die Gäste. Nach dem einladenden Essen vom Buffet, mit Spezialitäten aus der brandenburgischen Küche, konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showeinlagen und musikalischen Highlights freuen. Durch den Abend führten, wie gewohnt perfekt, Frau Yvonne Flierl und Frau Andrea Kracht, Mitarbeiterin der PWG 1956 eG. Eröffnet wurde der Tanzabend ganz klassisch mit einem Walzer, gespielt von der Dance & Showband unter der Leitung von Andreas van Haselberg.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball_5.jpgAls erstes Showhighlight konnte der Potsdamer Songwriter, Musiker und Produzenten der erfolgreichen Ostband „Petra Ziegler & the Smokings“, Andreas Schulte auf der Bühne begrüßt werden. Er lud die Gäste auf eine musikalische Reise in die Welt des Glamours, des British Attitude und des Rock ‘n Roll, mit seinem „Tribute to Elton John“ ein. Später am Abend begeisterte er die Gäste noch ein zweites Mal mit seiner unverwechselbaren Stimme. Für die Überraschung des Abends sorgte das Duett Andreas Schulte und die Moderatorin Yvonne Flierl mit dem Song „Don´t go breaking my heart“. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt des Tanzpaares Jelena Kölble & Partner, die mit ihrer Darbietung die Gäste verzauberten. Wer neben den klassischen Tänzen Wiener Walzer und Rumba auch die moderne Musik suchte, konnte sich im Discobereich zu den Beats von DJ P. Haendler mitreißen lassen.

Die traditionelle Tombola lockte wieder mit attraktiven Preisen. Der Hauptgewinner konnte sich über einen Wochenendausflug mit einem Mini Cooper inkl. Candle Light Dinner freuen, der 2. Platz bekam ein Jochen-Schweitzer-Gutschein für einen Städtetrip und der 3. Platz erhielt einen Gutschein für ein musikalisches Highlight im Potsdamer Nikolaisaal. Auch über die vielen weiteren kleinen Preise freuten sich die Gewinner. Die Erlöse der Tombola - 1.500 Euro - gingen dieses Jahr an die Organisation „KINDER(ar)MUT“. Dies ist ein Netzwerk, dass sich gegen Kinderarmut einsetzt, da in Deutschland jedes fünfte Kind und in Brandenburg jedes vierte Kind von Kinderarmut betroffen ist. Mit ihren Projekten unterstützen sie zum einen direkt benachteiligte Kinder und Jugendliche und deren Familien. Für den späten Hunger war ebenfalls gesorgt, serviert wurde der All-Time-Favorite, die Currywurst. Natürlich gab es auch was Süßes. Im Anschluss an die Verlosung und Preisverleihung sorgte die Showband und der DJ nochmals für ausgelassene Stimmung zum Tanzen und so endete die gelungene Ballnacht erst in den frühen Morgenstunden.

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12. Genossenschaftsball

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Zum 12. Genossenschaftsball am 17. November 2018 kamen weit mehr als 120 Gäste: Mitglieder der PWG 1956 eG und deren Familienangehörige, Geschäftspartner und Freunde in das Kongresshotel in die Potsdamer Pirschheide. Die Mitglieder des Vorstandes begrüßten die Gäste ganz herzlich. Bereits zum dritten Mal war Mike Schubert der Einladung gefolgt, der am 14. Oktober zum Oberbürgermeister gewählt wurde und am 28. November 2018 sein Amt angetreten hat. Nach einem köstlichen und abwechslungsreichen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Yvonne Flierl und Jacqueline Riedel, Mitarbeiterinnen der Genossenschaft, führten routiniert durch das Programm. Erstmals spielte die Dance & Showband Andreas von Haselberg zum Tanz auf. Mit viel Verve und einem breiten, stimmungsvollen Repertoire begeisterte das Orchester die Gäste und lud bis weit nach Mitternacht immer wieder zum Tanzen ein. Den Tanzabend eröffneten Wolfram Gay und Lothar Osthoff nebst Gattinnen.

Der Abend sollte „magisch“ werden. Beim ersten Programmhöhepunkt verzauberte der Magier Jochen Stelter die Gäste. Seine preisgekrönten Zauberdarbietungen präsentiert er deutschlandweit und international, dieses Mal exklusiv bei unserem Ball. Später am Abend faszinierte das Spitzenpaar der Sonderklasse Jelena Kölble und Berkay Cihan aus Berlin mit ihrer Lateintanz-Show. Zu später Stunde überraschte Josefine Friedericke Seufzer von Entourage Berlin das Publikum mit ihrer LED-Show. Mit Schwarzlicht und LED-Technik schuf die Künstlerin eine beeindruckende Show voller Farben, Licht und Tanz. Dank zahlreicher Sponsoren gab es auch in diesem Jahr eine Tombola. Die Gewinner konnten sich über verschiedenste Preise freuen. Zu einer guten Tradition gehört es seit Jahren, die schönsten Momente und Bilder des Abends für den guten Zweck zu nutzen. Die vor Ort gemachten Bilder konnten von den Gästen noch am gleichen Abend für eine Spende mit nach Hause genommen werden. Die Spende geht in diesem Jahr an ein DESWOS-Projekt in El Salvador, wo für 60 arme Familien mit Häusern aus Lehmziegeln oder Betonfertigteilen menschwürdige Wohn- und Lebensverhältnisse geschaffen werden sollen.

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 11. Genossenschaftsball der PWG 1956 eG

 b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_ball2017_1.jpgDer 11. Genossenschaftsball unserer Genossenschaft lockte als besonderes Highlight des Jahres auch dieses Mal Mitglieder, Geschäftspartner und Freunde in die Potsdamer Pirschheide. Am 18. November 2017 war es wieder soweit und der Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay begrüßte die weit über 130 Gäste im Potsdamer Kongresshotel am Templiner See. Zum zweiten Mal schon konnte der Sozialbeigeordnete Mike Schubert begrüßt werden, der in Vertretung von Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs ein Grußwort hielt.

Nach einem köstlichen und abwechslungsreichen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Yvonne Flierl und Andrea Kracht, Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG, führten durch das Programm. Der Abend wurde bereits zum sechsten Mal durch das renommierte Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf begleitet. Mit der Sängerin Susann Hülsmann und dem Sänger Zoltan Tombor präsentierte uns das Tanzorchester sein breites Repertoire und lud bis weit nach Mitternacht zum Tanzen ein. Das erste Programmhighlight lieferte der Tanzsportclub „Rot-Gold“ Potsdam e.V. Passend zum Motto des Abends „la vie est belle“ – „das Leben ist schön“ luden die Tänzer zu einer musikalisch-tänzerischen „Stadtrundfahrt durch Paris“ ein. Für eine besondere Überraschung sorgte wenig später der Auftritt des Kabarettistenduos Gretel Schulze und Andreas Zieger, die mit ihrer aktuellen politischen Satire die Bauchmuskeln stark beanspruchten. Zur späteren Stunde präsentierte sich der TSC „Rot-Gold“ Potsdam e.V. ein zweites Mal und bot den Gästen mit der „Michael Jackson Formation“ eine mitreißende Show. Nach einer Zugabe tanzten die Ballgäste ausgelassen zu Wiener Walzer, Foxtrott und Tango. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Showtanzperformance von aFo Entertainment & FOOTWORKdeluxe by Claudia FLO Scharf. In Anlehnung an das französische Musical „Moulin Rouge“ verzauberten sie die Gäste zu „Lady Marmelade“. Dank zahlreicher Sponsoren gab es auch in diesem Jahr eine Tombola. Die Gewinner konnten sich über verschiedenste Preise und eine Städtereise als Hauptgewinn freuen.

Zu einer guten Tradition gehört es seit Jahren, die schönsten Momente und Bilder des Abends für einen guten Zweck zu nutzen. Die vom Fotografen Christoph Freytag festgehaltenen Bilder konnten von den Gästen noch am gleichen Abend für eine Spende mit nach Hause genommen werden. Unterstützt wurde damit die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die mit Hilfe von Spenden Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpft. Die Spende fließt in diesem Jahr in ein Projekt im indischen Mannachanallur, wo für Dalit-Kinder ein neues Schulgebäude incl. der notwendigen Ausstattung entstehen wird. (Fotos: Christoph Freytag)

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Wohnen und Kultur an der Französischen Kirche – Hebbelstraße 1 in Potsdam

WadFKDirekt in der Stadtmitte am Holländerviertel wartet ein ca. 60 m² Veranstaltungsraum auf Sie! Der Raum mit ansprechender, moderner und zweckdienlicher Einrichtung ist für rund 30 Personen ausgelegt. Das Echtholzparkett, die dimmbare, indirekte Beleuchtung, die bodentiefen Fenster, Kühlschrank und Spülbecken lassen verschiedene Möglichkeiten der Nutzung zu. Selbstverständlich steht ein behindertengerechtes WC zur Verfügung. Die Anbindung an den ÖPNV ist optimal. Sie können den Raum regelmäßig oder einmalig anmieten. Die Miete beläuft sich auf 14,00 € netto / Stunde, 40,00 € netto für ½ Tag oder 70,00 € netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer ganztags. Ein Besichtigungstermin kann nach vorheriger telefonischer Abstimmung gern unter 0331/97 165 20 mit Frau Riedel sowie unseren Mitarbeitern vor Ort oder unter info@pwg1956.de vereinbart werden.

Hoch soll sie leben---unsere Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG: Jubiläumsfest im K2 in der Waldstadt

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_mieterfest_1.JPG60 Jahre PWG nahmen wir zum Anlass, nicht nur im Norden Potsdams (Familienfest am Schragen) sondern auch in der Waldstadt im K2 dieses Ereignis zu feiern. Am 17. September 2016 eröffnete der Sprecher des Vorstandes, Herr Wolfram Gay, zusammen mit Schülerinnen (Fach Saxophon) der Städtischen Musikschule am Stern Campus das Fest. Der Wettergott huldigte uns auf seine Weise, denn es gab trotz regnerischer Wetterprognosen ein wunderbares, trockenes Festwetter. Unsere Potsdamer Mitglieder kamen aus allen Stadtgebieten, um ein abwechslungsreiches und buntes Programm mitzuerleben.

Dass auch wir als Genossenschaft mit der Mode gehen, stellten die Programm-Highlights unter Beweis. Beginnend mit den „Herbstzeitlosen“, Models im besten Alter, die Mode der Potsdamer Boutique Emma´s präsentierten bis über Frau Pilz mit ihren ungewöhnlichen und futuristisch anmutenden Hutkreationen unter dem Motto „Bei uns sind Sie gut behütet“ bis zu Karin Genrich mit Nachfolgerin, die durch ihre Models schicke Alltags – und Festmode präsentierten. So war für jeden Anlass und Geldbeutel etwas dabei. Der Rhythmus- und sportliche Aspekt durfte natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Die Cheerleader Potsdam e.V. unter der Leitung von Bernd Klapproth zeigten uns spektakuläre Formationen, die uns alle begeisterten. Die eigens für das Jubiläum gebuchte kubanische Sängerin Dayami Grasso & Company schaffte es schnell, die Festbesucher zum Tanz einzuladen. Für das kulinarische Wohl sorgte der Caterer Quendel, der unter anderem Nackensteaks, Bratwürste und Brezeln angeboten hat. Die Hip Hopper, ROKKAZ e.V., traten zum Ende unseres Festes auf. Die 3- maligen Deutschlandmeister und Vizeeuropameister präsentierten uns hochkarätigen Sport mit super Showeinlagen. Sie animierten uns zum Aufstehen, und wir konnten nicht anders als mit zu wippen und zu klatschten. Und so beschwingt ließen wir den Abend ausklingen…

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Qualitätssiegel am 21. Juni 2016 an die PWG vergebenb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_gut.jpg

Die PWG 1956 eG hat im vergangenen Jahr im Wohngebiet Am Schlaatz einen WBS 70-Würfelbau um zwei Etagen mit sechs Wohnungen erweitert und barrierefreie Zugänglichkeit für alle Wohnungen des Hauses geschaffen. Dieses Projekt erhielt nun am 21. Juni 2016 das Qualitätssiegel „Gewohnt gut - Fit für die Zukunft“, mit dem Wohnungsunternehmen gewürdigt werden, die sich auf innovative Weise um die Anpassung des Bestandes an den demografischen Wandel und die Sicherung guten und bezahlbaren Wohnraums verdient gemacht haben. BBU-Vorstand Maren Kern erläutert die Vergabe des Siegels: „Bei der angespannten Wohnungssituation in Potsdam ist es besonders wichtig, dass es Unternehmen wie die PWG 1956 eG gibt, die soziale Verantwortung übernehmen und ihren Mitgliedern Wohnraum zu moderaten Mieten zur Verfügung stellen. Der Genossenschaft ist dabei der Spagat gelungen, das Projekt ‚Aufstockung im Wieselkiez‘ hochwertig und trotzdem wirtschaftlich umzusetzen. Eine große Leistung, die wir sehr gerne auszeichnen!“ „Nachgefragter Wohnraum in guter Lage, generationengerecht und barrierearm, baulich innovativ, architektonisch ansprechend, bei einer Nutzung von bereits bebauter Fläche und das Ganze zu sozialverträglichen Mieten: Das Pilotprojekt bietet ein tolles Gesamtpaket, von dem sich die Stadt Potsdam nur wünschen kann, wenn es die Genossenschaft in ihrem Bestand wiederholen kann“, begründet Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, die Auszeichnung.

Vorstandssprecher Wolfram Gay freut sich über die Ehrung. „Die Umsetzung eines Pilotprojektes ist immer eine spannende Angelegenheit. Umso mehr freut es uns, wie reibungslos die Umbauarbeiten vonstattengegangen sind, nicht zuletzt dank der Kooperation der Mieterinnen und Mieter, die fast während der gesamten Bauzeit im Objekt wohnen blieben. Wir freuen uns sehr, dass die ‚Gewohnt gut‘-Jury das Ergebnis dieses Projektes genauso positiv bewertet wie wir selbst!“ Das Bewertungsgremium von „Gewohnt gut" ehrt den Umbau eines Plattenbaus des Typs WBS 70. Durch Aufstockung um zwei Stockwerke sind auf einer Fläche von 428 Quadratmetern sechs neue Wohnungen mit großzügigen Loggien entstanden. Dafür musste aus Gründen der Statik zunächst die Bodenplatte des Gebäudes verstärkt werden. Durch Anbau eines Aufzugs und den Einbau eines neuen Treppenhauses sind nun alle 30 Wohnungen barrierefrei zugänglich. Das Qualitätssiegel Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird sechsmal jährlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. Durch die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam gemacht werden: Für die Wohnungsunternehmen sind auch Stadterneuerung und Aufwertung zentrale Bestandteile des Stadtumbauprozesses. Über die Preisvergabe entscheidet ein Bewertungsgremium, das neben dem BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft „Innenstadtforum Brandenburg“, der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost sowie dem MIL besteht.

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Im 60sten Jahr ihres Bestehens kann die Genossenschaft auch „15 Jahre Spareinrichtung“ feiern. Aus diesem Grund fand am 26. Mai 2016 in den Räumen der Spareinrichtung eine kleine Festveranstaltung statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Gewinner unseres Kinder-Malwettbewerbes begrüßt und die Preise überreicht. Für die Jury und die Übergabe der Preise konnten wir die bekannten Potsdamer Maler Olaf Thiede und Wieland Rödel gewinnen.

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Als Anfang Mai 2001 die Spareinrichtung in der Zeppelinstraße 152 eröffnet wurde, gab es viele Skeptiker, ob so ein Konzept überhaupt aufgehen kann. Der Grundgedanke besteht darin, dass Genossenschaftsmitglieder und ihre Angehörigen ihr erspartes Geld in der Wohnungsgenossenschaft anlegen. Die Geldgeschäfte beschränken sich ausschließlich auf das Spargeschäft. Vereinfacht gesagt, handelt es sich um Geschäfte rund um das Sparbuch. Angeboten werden Sparmöglichkeiten mit unterschiedlichen Laufzeiten und ausgezeichneten Zinskonditionen. Jedes Mitglied hat durch die Inanspruchnahme der Spareinrichtung doppelten Nutzen. Die Mitglieder erhalten Zinsen für ihre Einlagen, die teilweise über dem Niveau des Marktes liegen. Zweitens ist die Genossenschaft durch die Spareinlagen nicht auf teureres Fremdkapital angewiesen und die Genossenschaft investiert die bei ihr unterhaltenen Spareinlagen ausschließlich im eigenen Immobilienbesitz. Der Wert des genossenschaftlichen Anlagevermögens garantiert die Sicherheit der Spareinlagen ebenso wie die Mitgliedschaft in einem Selbsthilfefonds. Die Spareinrichtung hat sich über ihren eigentlichen Zweck hinaus zu einem Kommunikationszentrum entwickelt. Denn Genossenschaftsmitglieder haben die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer künstlerischen Ambitionen in den Räumlichkeiten der Spareinrichtung zu präsentieren. Bei den Vernissagen werden Künstler und seine Werke vorgestellt und mit interessierten Genossenschaftern und Gästen ergeben sich Möglichkeiten des Meinungsaustausches. Im Land Brandenburg ist die PWG 1956 eG die erste und bisher einzige Genossenschaft, die ihren Mitgliedern mit der Spareinrichtung eine derartige Dienstleistung anbietet. Zum Stichtag 25. Mai 2016 betrug die Höhe der gesamten Spareinlagen 52.754.072,01 Euro. Die Erwartungen von Vorstand und Aufsichtsrat und die vorsichtigen Prognosen, die bei der Gründung aufgestellt wurden, wurden damit weit übertroffen.