Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Die Genossenschaft mit Spareinrichtung

Aktuelles

Qualitätssiegel am 21. Juni 2016 an die PWG vergebenb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_gut.jpg

Die PWG 1956 eG hat im vergangenen Jahr im Wohngebiet Am Schlaatz einen WBS 70-Würfelbau um zwei Etagen mit sechs Wohnungen erweitert und barrierefreie Zugänglichkeit für alle Wohnungen des Hauses geschaffen. Dieses Projekt erhielt nun am 21. Juni 2016 das Qualitätssiegel „Gewohnt gut - Fit für die Zukunft“, mit dem Wohnungsunternehmen gewürdigt werden, die sich auf innovative Weise um die Anpassung des Bestandes an den demografischen Wandel und die Sicherung guten und bezahlbaren Wohnraums verdient gemacht haben. BBU-Vorstand Maren Kern erläutert die Vergabe des Siegels: „Bei der angespannten Wohnungssituation in Potsdam ist es besonders wichtig, dass es Unternehmen wie die PWG 1956 eG gibt, die soziale Verantwortung übernehmen und ihren Mitgliedern Wohnraum zu moderaten Mieten zur Verfügung stellen. Der Genossenschaft ist dabei der Spagat gelungen, das Projekt ‚Aufstockung im Wieselkiez‘ hochwertig und trotzdem wirtschaftlich umzusetzen. Eine große Leistung, die wir sehr gerne auszeichnen!“ „Nachgefragter Wohnraum in guter Lage, generationengerecht und barrierearm, baulich innovativ, architektonisch ansprechend, bei einer Nutzung von bereits bebauter Fläche und das Ganze zu sozialverträglichen Mieten: Das Pilotprojekt bietet ein tolles Gesamtpaket, von dem sich die Stadt Potsdam nur wünschen kann, wenn es die Genossenschaft in ihrem Bestand wiederholen kann“, begründet Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, die Auszeichnung.

Vorstandssprecher Wolfram Gay freut sich über die Ehrung. „Die Umsetzung eines Pilotprojektes ist immer eine spannende Angelegenheit. Umso mehr freut es uns, wie reibungslos die Umbauarbeiten vonstattengegangen sind, nicht zuletzt dank der Kooperation der Mieterinnen und Mieter, die fast während der gesamten Bauzeit im Objekt wohnen blieben. Wir freuen uns sehr, dass die ‚Gewohnt gut‘-Jury das Ergebnis dieses Projektes genauso positiv bewertet wie wir selbst!“ Das Bewertungsgremium von „Gewohnt gut" ehrt den Umbau eines Plattenbaus des Typs WBS 70. Durch Aufstockung um zwei Stockwerke sind auf einer Fläche von 428 Quadratmetern sechs neue Wohnungen mit großzügigen Loggien entstanden. Dafür musste aus Gründen der Statik zunächst die Bodenplatte des Gebäudes verstärkt werden. Durch Anbau eines Aufzugs und den Einbau eines neuen Treppenhauses sind nun alle 30 Wohnungen barrierefrei zugänglich. Das Qualitätssiegel Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird sechsmal jährlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. Durch die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam gemacht werden: Für die Wohnungsunternehmen sind auch Stadterneuerung und Aufwertung zentrale Bestandteile des Stadtumbauprozesses. Über die Preisvergabe entscheidet ein Bewertungsgremium, das neben dem BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft „Innenstadtforum Brandenburg“, der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost sowie dem MIL besteht.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_gut_1.jpgb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_gewohnt_gut_2.jpg

Im 60sten Jahr ihres Bestehens kann die Genossenschaft auch „15 Jahre Spareinrichtung“ feiern. Aus diesem Grund fand am 26. Mai 2016 in den Räumen der Spareinrichtung eine kleine Festveranstaltung statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Gewinner unseres Kinder-Malwettbewerbes begrüßt und die Preise überreicht. Für die Jury und die Übergabe der Preise konnten wir die bekannten Potsdamer Maler Olaf Thiede und Wieland Rödel gewinnen.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_preistrger.jpgb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_malwettbewerb.jpg

Als Anfang Mai 2001 die Spareinrichtung in der Zeppelinstraße 152 eröffnet wurde, gab es viele Skeptiker, ob so ein Konzept überhaupt aufgehen kann. Der Grundgedanke besteht darin, dass Genossenschaftsmitglieder und ihre Angehörigen ihr erspartes Geld in der Wohnungsgenossenschaft anlegen. Die Geldgeschäfte beschränken sich ausschließlich auf das Spargeschäft. Vereinfacht gesagt, handelt es sich um Geschäfte rund um das Sparbuch. Angeboten werden Sparmöglichkeiten mit unterschiedlichen Laufzeiten und ausgezeichneten Zinskonditionen. Jedes Mitglied hat durch die Inanspruchnahme der Spareinrichtung doppelten Nutzen. Die Mitglieder erhalten Zinsen für ihre Einlagen, die teilweise über dem Niveau des Marktes liegen. Zweitens ist die Genossenschaft durch die Spareinlagen nicht auf teureres Fremdkapital angewiesen und die Genossenschaft investiert die bei ihr unterhaltenen Spareinlagen ausschließlich im eigenen Immobilienbesitz. Der Wert des genossenschaftlichen Anlagevermögens garantiert die Sicherheit der Spareinlagen ebenso wie die Mitgliedschaft in einem Selbsthilfefonds. Die Spareinrichtung hat sich über ihren eigentlichen Zweck hinaus zu einem Kommunikationszentrum entwickelt. Denn Genossenschaftsmitglieder haben die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer künstlerischen Ambitionen in den Räumlichkeiten der Spareinrichtung zu präsentieren. Bei den Vernissagen werden Künstler und seine Werke vorgestellt und mit interessierten Genossenschaftern und Gästen ergeben sich Möglichkeiten des Meinungsaustausches. Im Land Brandenburg ist die PWG 1956 eG die erste und bisher einzige Genossenschaft, die ihren Mitgliedern mit der Spareinrichtung eine derartige Dienstleistung anbietet. Zum Stichtag 25. Mai 2016 betrug die Höhe der gesamten Spareinlagen 52.754.072,01 Euro. Die Erwartungen von Vorstand und Aufsichtsrat und die vorsichtigen Prognosen, die bei der Gründung aufgestellt wurden, wurden damit weit übertroffen.

60 Jahre Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG & Einweihung unseres Neubauvorhabens „Wohnen an der Französischen Kirche“ am 25. April 2016

2016 ist ein ereignisreiches Jahr für die Genossenschaft. 60 Jahre ist es her, dass sie 1956 von tatkräftigen Mitgliedern gegründet wurde, um die Wohnungsnot zu lindern. Die ersten Genossenschaftsgebäude entstanden in der Kant- und Fichtestraße. Von Anbeginn aktiv und engagiert, hatte die damalige AWG „Fortschritt“ bei der Wende 1990 3.397 Wohnungen im Bestand, heute bewirtschaftet die PWG 1956 eG mehr als 4.100 Wohnungen und hat mehr als 5.000 Mitglieder. Im 60sten Jahr ihres Bestehens ist nun das aktuelle Bauvorhaben „Wohnen an der Französischen Kirche“ fertiggestellt. Inmitten der Innenstadt von Potsdam entstanden 30 Wohnungen und fünf Gewerbeeinheiten. Unter dem Gedanken „Gelebte Nachbarschaft - Miteinander eigenständig organisiert“ wird hier die genossenschaftliche Idee weiter gepflegt, neu belebt.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_einweihung_1.JPGb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_einweihung_2.jpgAus diesem Grund hatte die PWG 1956 eG am 25. April 2016 zu einer Festveranstaltung geladen. In der Französischen Kirche wurden zunächst die Ansprachen gehalten. Der Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay gab einen Überblick über die historische von der Gründung über die neuen Anforderungen mit der politischen Wende 1990 bis in die Gegenwart. Oberbürgermeister Jann Jakobs würdigte den Beitrag der PWG 1956 eG zur Gestaltung des Stadtbildes und rief zum weiteren Wohnungsneubau auf, um der steigenden Bevölkerungszahl und dem wachsenden Bedarf an Wohnraum in Potsdam gerecht zu werden. Maren Kern, Vorstandsmitglied des BBU-Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. verwies auf die Solidität der Genossenschaften und ihre Bedeutung bei der Wohnraumversorgung zu bezahlbaren Mieten. Sie richtete außerdem einen Appell an die Politik, nicht mit steigenden Energieanforderungen und dem geplanten zweiten Mietrechtspaket die Investitionsbereitschaft der Wohnungsunternehmen einzudämmen. Anschließend wurde im Innenhofbereich der Neubau eingeweiht. Bei dem Bauvorhaben neben der Französischen Kirche geht es um die Wiederherstellung der historischen Bebauung am Bassinplatz in bester Innenstadtlage. Maßstabsgetreu wiedererrichtet wurden die zwei dokumentierten Holländer-Häuser mit zwei Vollgeschossen und ausgebautem Dachraum. Drei weitere Häuser, für die kein historischer Bestand dokumentiert ist, passen sich der historischen Situation an. Gebaut wurden 30 Ein- bis Dreiraumwohnungen zwischen ca. 45 und 90 m² Wohnfläche sowie Gemeinschaftsräume und Gewerbeeinheiten. Den Intentionen genossenschaftlichen Wohnens folgend, werden Wohnideen wieder initiiert und mit den Bewohnern ein Vereinsleben organisiert, das ein generationsübergreifendes und selbstbestimmtes Wohnen und Leben in der Gemeinschaft ermöglicht.

b_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_einweihung_3.JPGb_200_150_16777215_0_0_images_stories_aktuell_news_skulptur.jpgIm Rahmen der Einweihung wurde die Skulptur „Frühling“ von Hans-Peter Callsen, Bonn, enthüllt. Der Künstler arbeitet seit über 40 Jahren im kunsthandwerklichen/künstlerischen und Architekturbereich mit den Schwerpunkten Goldschmuck, Gürtelschnallen und Skulpturen aus Metall. Er hat seine Arbeiten auch international ausgestellt in Paris, London und San Francisco und an der Wettbewerbsausstellung Manufactum zur Ermittlung des Staatspreises Kunsthandwerk Nordrhein-Westfalen 2013 teilgenommen. Öffentliche Standorte von Skulpturen befinden sich auch im Rheinland und in Schleswig-Holstein.

(Weitere Bilder von der Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie.)

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Zu einer guten Tradition ist der Genossenschaftsball der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG geworden. Die Genossenschaft hatte für den 7. November 2015 Mitglieder und deren Familienangehörige, Geschäftspartner und Freunde bereits zum neunten Mal in das Kongresshotel Potsdam eingeladen. Nach dem schmackhaften und reichhaltigen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Eröffnet wurde der Abend mit dem bekannten Dudelsackspieler Gunter Haußknecht. Er ist ein gefragter Dudelsackspieler und tritt sowohl als Solist aber auch mit zahlreichen führenden Orchestern auf, wie zum Beispiel dem Sinfonischen Orchester Malmö und der Dresdner Philharmonie. Wolfram Gay, Sprecher des Vorstandes, begrüßte die mehr als 130 Gäste; Yvonne Flierl und Andrea Kracht, Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG, führten durch das Programm. Zum Tanz spielte das Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Darbietung des Sängers Michael Kelly, der Musik von Elvis Presley präsentierte. Die Rock ´n´ Roll-Nummern begeisterten das Publikum. Dank zahlreicher Sponsoren fand auch in diesem Jahr eine Tombola statt. Die Gewinner freuten sich über die ansprechenden Preise. Die schönsten Momente des Abends wurden fotografisch festgehalten. Die Gäste konnten die Bilder für eine Spende mit nach Hause nehmen. Unterstützt wird damit die DESWOS. Die Spende in diesem Jahr fließt in ein Projekt im südafrikanischen Township, wo Seecontainer zu Kindertagesstätten umgebaut werden.

Weitere Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie.

VertreterUnter dem Motto „Gedankenaustausch bei Käse und Wein“ trafen sich die Wählervertreter auf Einladung mit dem Vorstand und dem sozialen Management im Kunsthaus sans titre. Der Satz: „Nun ist nichts so ausgereift, funktioniert nichts so gut, als dass es nicht verbessert werden könnte“, umschreibt den Beweggrund für dieses Gespräch. Wir wollten von unseren Gästen erfahren, welche Wünsche, Anregungen oder Ideen zu bereits bestehenden oder neuen Angeboten sie haben und, ob sie sich darüber hinaus ein Mitwirken vorstellen können. Der Vorstand und das Soziales Management erarbeiteten in der Vorbereitung sechs verschiedene Fragen, die es neben der kulinarischen Verköstigung zu beantworten galt.
Unsere Fragen lauteten:
1. FÜHLEN SIE SICH IN DER PWG WOHL? (TÜRKIS)
• Was macht die Genossenschaft für Sie aus, was bedeutet sie?
• Identifizieren Sie sich mit der PWG, woran machen sie das fest?
2. SEHEN SIE EINE GROSSE ENTWICKLUNG / GROSSE VERÄNDERUNGEN IN DEN LETZTEN JAHREN? (GELB)
• Was hat sich positiv verändert?
• Was hat sich zum Nachteil verändert?
• Wohin soll es/ kann es künftig gehen?
3. WELCHE DINGE ZEICHNET DIE PWG AUS? (PINK)
• Angebote, Leistungen, Atmosphäre
• Wohnungsbestand, Service
4. WORIN SEHEN SIE ALS WÄHLERVETRETER/IN IHRE AUFGABE-abgesehen von denen aus der Satzung? (HELLGRÜN)
• Individuelle Angebote
• Ehrenamt in der PWG
• Sprachrohr für Mitglieder
5. FÜHLEN SIE SICH GUT ÜBER DIE GENOSSENSCHAFT INFORMIERT (WEISS)
• PWG-Information
• Internetauftritt
• Aushänge
6. EINSCHÄTZUNG DER VERWALTUNG (RUND UMS WOHNEN)--- (GRÜN)
• Verwalterbüros
• Vermietung
• Spareinrichtung

Von den knapp 80 eingeladenen Wählervertretern, nahmen rund 50 die Einladung dankend an. Unsere Fragen fanden regen Anklang und es wurden wichtige und wertvolle Beiträge auf die ausgeteilten Moderationskarten vermerkt. In der Auswertung, die wir kurz nach der Veranstaltung vornahmen, kamen alle zu dem Schluss, dass die Veranstaltung gut angenommen wurde. Mit den Wählervertretern haben wir uns darauf verständigt, die Beiträge in kurz-, mittel- und langfristig oder nicht umsetzbar zu sortieren. Anschließend unsere Aufstellung/Zusammenfassung der Beiträge verbunden mit unserem Anspruch der Umsetzung.

kurzfristigmittelfristig
langfristig
nicht/noch nicht
umsetzbar; Wünsche
Verwaltung:
Verbesserung der
Kommunikation,
Rückmeldung,
Bestätigung von E-Mails
PWG gesamt:
Einbeziehung/
Gewinnen junger
Mitglieder
Technik:
Wohnungsbestand
erweitern
Wunsch an
die Verwaltung:
engere Einbeziehung der
Wählervertreter durch
die Verwalter
Verwaltung:
Aushänge teilweise mit
längerer Frist, mehr
Information über
Aushänge gewünscht
Technik:
Instandhaltung/
Sanierung/Modernisierung
des Altbestandes
Technik:
Instandhaltung/
Sanierung/Modernisierung
des Altbestandes

Öffentlichkeitsarbeit:
mehr Leserbriefe in der
PWG-Information,
stärkere Würdigung
von aktiven Mitgliedern
Technik:
Altersgerechtes Wohnen
im Bestand, zusätzliche
Fahrradabstell-
möglichkeiten
Technik:
Altersgerechtes Wohnen
im Bestand, zusätzliche
Fahrradabstell-
möglichkeiten

Verwaltung:
Mitbenutzung des
Verwalter-Briefkastens
für die Post an die
Wählervertreter
Spareinrichtung:
Betreuung der
langjährigen Sparer
(Einladung zu
Beratungsgesprächen)
Gesamte
Verwaltung:

Optimierung der
Öffnungszeiten,
Erreichbarkeit


PWG gesamt:
Anonymität in großen
Häusern durch gemein-
same Veranstaltungen
(selbstorganisiert?)
aufheben
PWG gesamt:
Einbeziehung/
Gewinnen junger
Mitglieder und
Wählervertreter















Darüber hinaus konnten wir viele positive Kritik verbuchen. Nachfolgend einige Stichworte:

• Die PWG ist mein Zuhause.
• Die PWG gibt mir Sicherheit und lebenslanges Wohnrecht.
• Hier steht der Mensch noch im Vordergrund.
• Mietpreisstabilität in der Genossenschaft.
• Die Mitarbeiter sind freundlich und stehen einem mit Rat und Tat zur Seite.
• Die Veranstaltungen und Projekte sind vielseitig.

VertreterEinigkeit bestand darin, diese Veranstaltung als Auftakt zu einer möglichen Serie von Veranstaltungen, die unter verschiedenen Mottos im Verlaufe dieses Jahres stattfinden könnten, zu sehen.

Eine nächste Veranstaltung wird für das Frühjahr geplant, hier soll es um Räumlichkeiten in unseren Beständen gehen, die mit Leben im Rahmen der Gemeinschaftspflege unter Einbeziehung der Ideen und der Tatkraft der Wählervertreter gefüllt werden sollen. Die oben aufgeführten Stichpunkte werden von uns sukzessive im Tagesgeschäft umgesetzt, teilweise für Sie sichtbar und teilweise im Hintergrund.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten des Abends, nicht unerwähnt möchten wir die Unterstützung des Herrn Chris Hinze vom Kunsthaus sans titre lassen, der durch das Ambiente und die gute Vorarbeit auch zum Gelingen des Abends beigetragen hat.

8. GenossenschaftsballBereits das 8. Mal lud die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG zum Ball. Die Genossenschaft hatte für den 8. November 2014 Mitglieder und deren Familienangehörige, Geschäftspartner und Freunde in das Kongresshotel Potsdam gebeten. Herr Wolfram Gay, Sprecher des Vorstandes, begrüßte in diesem Jahr mehr als 130 Gäste zum Ballabend.

Nach dem schmackhaften und reichhaltigen Essen vom Buffet konnten sich die Ballgäste auf ein buntes Programm mit Showelementen und musikalischen Highlights freuen. Durch den Abend führte beherzt und routiniert Frau Flierl, Mitarbeiterin der PWG 1956 eG. Eröffnet wurde der Tanzabend ganz klassisch mit einem Walzer, gespielt vom Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf. Das Orchester spielte einen bunten Strauß voller Musikstücke, der von Standard- zu Lateintänzen über Discofox zu Partymusik reichte. Der Mix fand bei Jung und Alt großen Anklang auf der Tanzfläche.

Eine moderne und poppige Darbietung mit Ausdruckstanz und Modern Dance, die es an Anmut nicht mangeln ließ, zeigten Merle Neumann & Toni Ulisch von Merles Fit´n Dance. Ein glanzvoller Höhepunkt war die Darbietung des Trios „Goldmund-Variationen“, bestehend aus den Damen Ute Beckert, Dana-Maria Dewerny und Katrin Weege begleitet von Maxim Shagaev auf dem Bajan.

Erstmalig wurde dank zahlreicher Sponsoren eine Tombola durchgeführt. Diese fand aufgrund der ansprechenden Preise großen Anklang.

Die schönsten Momente des Abends wurden fotografisch festgehalten. Die Gäste konnten die Bilder für eine Spende mit nach Hause nehmen. Unterstützt wird damit die DESWOS, die mit Hilfe von Spenden Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpft. Es wurde bis in die Nacht gefeiert, das Orchester lud mit seiner beschwingten Musik immer wieder auf die Tanzfläche.

Weitere Bilder finden Sie in unserer "Bildergalerie" unter "PWG 1956".

Ball 2013Auch in diesem Jahr fand wie immer am zweiten Wochenende im November der Genossenschaftsball der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG im Kongresshotel Potsdam statt. Der Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay konnte am 9. November mehr als 120 Gäste zum 7. Ballabend unserer Genossenschaft begrüßen.

Nach dem Essen vom vielfältigen Buffet wurde ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten, charmant moderiert von den Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG Yvonne Flierl und Andrea Kracht. Eröffnet wurde der Tanzabend vom Vorstandsvorsitzenden Wolfram Gay und dessen Ehefrau und wie immer traditionell mit einem Wiener Walzer. Fast gleichzeitig füllte sich die Tanzfläche mit tanzbegeisterten Paaren.

Ball 2013Der Abend wurde bereits zum zweiten Mal durch das renommierte Delphi Tanzorchester unter der Leitung von Jakob Altendorf begleitet. Mit der Sängerin Susann Hülsmann präsentierte das Tanzorchester sein breites Repertoire und lud bis weit nach Mitternacht immer wieder zum Tanzen ein.

Für zwei kleine Verschnaufpausen für die Gäste sorgten dann die Tänzerinnen der Showtanzgruppe Les Copains De Danse aus Brandenburg, die die Gäste unter anderem auf eine „James Bond Reise“ mitnahmen. Ein Höhepunkt des Abends war der Auftritt des Männerquartetts „Die Bogarts“, auch bekannt als die Gentlemen des A Capellas, die mit ihren einzigartigen Stimmen nicht nur die Damen im Saal verzauberten.

Ball 2013Eine gern gesehene Tradition aus den Vorjahren ist, dass die schönsten Momente des Abends fotografisch festgehalten werden und die Bilder für einen guten Zweck gegen eine Spende erworben werden können. Mit den Einnahmen unterstützt jeder Einzelne die DESWOS, die mit Hilfe von Spenden und ihrer Mitglieder die Wohn-und Lebensverhältnisse in den Entwicklungsländern verbessern helfen. Die PWG 1956 eG ist bereits seit langem Mitglied der DESWOS und möchte deren aktuellen Projekte auch mit dem Erlös von diesem Abend unterstützen.

Der 7. Genossenschaftsball endete weit nach Mitternacht und bereits bei der Verabschiedung der Gäste mit einer Rose für die Dame und einer Zigarre für den Herrn konnte die PWG 1956 eG die ersten Tischreservierungen für 2014 entgegen nehmen.

Weitere Bilder finden Sie in unserer "Bildergalerie" unter "PWG 1956".

Aktuell in Öko-Test, Oktober 2013

SparschweinAuf der Suche nach Sparanlagen mit guten Zinsangeboten wurden in der jüngsten Vergangenheit überregionale Medien wiederholt auch auf Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung aufmerksam. Die Stiftung Warentest hatte sich bereits 2010 diesem Thema gewidmet und in der Zeitschrift „Finanztest“ (Heft 6/2010) ein positives Urteil zu dieser Anlageform gegeben. Die Wochenzeitung „Wirtschaftswoche“ stellte ihren Lesern im Heft 50/2010 die Angebotspalette der Spareinrichtungen vor. Aktuell beschäftigte sich die Zeitschrift „Öko-Test“ mit „Genossenschaftsbeteiligungen“ als „Renditebringer“. Im Oktoberheft 2013 wurden neben den Genossenschaftsbanken auch Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung, darunter auch die PWG 1956 eG, vorgestellt. Besonders hervorgehoben wird in dem Beitrag der Sicherheitsaspekt, denn die Genossenschaften mit Spareinrichtung fallen „unter das Gesetz über das Kreditwesen und unterstehen der Bankenaufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Aus Anlegersicht ist das ein großer Vorteil. Denn so wird ihre finanzielle Lage ähnlich wie bei Banken regelmäßig kontrolliert. Viele Bau- und Sparvereine rühmen sich daher, wirtschaftlich besonders stabil zu sein - und zwar vor allem im Vergleich zu den anderen Wohnungsgenossenschaften, aber auch im Vergleich zu manchen Geschäftsbanken. Denn mit der Spareinrichtung verbessern die Wohnungsgenossen nicht nur ihre Eigenkapitalausstattung. Für die Sicherheit der Ersparnisse stehen sie gleichzeitig mit ihrem Immobilienbesitz gerade.“

Bei der Beurteilung der Zinskonditionen kommt „Öko-Test“ zu dem Ergebnis, das diese „fast durchweg 0,25 bis 0,5 Prozent höher liegen als vergleichbare Offerten von Banken. Der Grund ist simpel: Die Wohnungsgenossenschaften nutzen ihre Spareinrichtung, um mit dem Geld die Modernisierung oder den Neubau von Wohnungen zu finanzieren. So benötigen sie keinen teuren Kredit von der Bank. Diesen Vorteil geben sie - nach Abzug der Kosten - an ihre Mitglieder weiter.“

Die aktuell mehr als 40 Millionen Euro Spareinlagen zeugen von dem Vertrauen, welches die Mitglieder und Sparer unserer Genossenschaft entgegenbringen. Unabhängige Einschätzungen bestätigen uns, dass die angebotenen Konditionen seriös und sicher sind und eine hohe Rendite bringen.

Den vollständigen Artikel der "Öko-Test" finden Sie hier:

Genossenschaftliches Sommerfest

Am 16. August 2013 fand im Kuckucksruf (Waldstadt I) ein großes Sommerfest statt, das von der Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft e.G. (pbg) und der PWG 1956 eG organisiert und von zahlreichen Geschäftspartnern unterstützt wurde. Eingeladen hatten die Genossenschaften Mitglieder und Bewohner auf das Gelände der pbg an ihrem neuen Servicepunkt „K2“.

Die Besucher erlebten ein breitgefächertes kulturelles und musikalisches Programm. Eröffnet wurde das Fest mit dem Landespolizeiorchester des Landes Brandenburg. Die offizielle Begrüßung übernahmen die Vorstände von pbg und PWG 1956. Der Schneiderkurs von Genossenschafts-mitgliedern präsentierte selbstgeschneiderte aktuelle Mode, die Schnellzeichnerin Barbara Schleuer führte Porträts aus, und ein Kinderballett zeigte sein Können. Mit der „Kaiserparty“ von Steffen Heidrich, der als einer der besten und bekanntesten Roland-Kaiser-Doubles gilt, war gute Stimmung bei den vielen Besuchern vorbestimmt. DJ Heiko Schnörpel sorgte zwischen den Programmpunkten für den richtigen Musikmix.MitgliederfestMitgliederfest

Als musikalischer Höhepunkt trat Frank Zander auf, der auch an diesem Abend mit seinem schwarzen Humor und seiner rauen Stimme die Massen begeisterte.

Auf der Veranstaltung wurde auch Geld gesammelt für ein soziales Projekt der DESWOS, Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die benachteiligte Fischerfamilien in Südindien unterstützt. An diesem Tag und beim vorangegangenen Mitgliederfest der pbg und der Wohnungsbaugenossenschaft 1903 Potsdam eG am 28. Juni wurden über 2.400 Euro gespendet: Mit diesem Geld können zum Beispiel bis zu 10 Kühe gekauft werden, mit denen sich die ehemaligen Fischer und ihre Familien eine neue Lebensgrundlage schaffen wollen.