Aktuelles

Aktuelle Termine

Feiern zum Frauentag

8. März 2012, 15.00 Uhr, Im Französischen Quartier 7 (Anmeldung bei Herrn Ryl, Tel.: 2370258)

12. März 2012, 14.30 Uhr, Am Schillerplatz 20 (Seniorenfreizeitstätte)

14. März 2012, 14.30 Uhr, Ruinenbergstraße 3, Rückblicke auf Erlebtes, Lesung "Zeitzeugen" zum Frauentag

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Für unsere Kinder:

11. April 2012, zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr: Besuch des Naturkundemuseums Potsdam, Breite Str. 13

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Gemeinsam unterwegs: Tagesfahrten für Mitglieder und Bewohner

7. Mai 2012: Burgentour durch den Hohen Fläming mit Besuch von Burg Eisenhardt und Burg Rabenstein (Kosten: 42,00 Euro)

Anmeldung und nähere Informationen bei Frau Beichler unter Tel.: 0331 / 97 165 42.

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Der aktuelle Kalender mit den zur Zeit stattfindenden Kursen und Veranstaltungen liegt als PDF-Dokument zum Download oder zum Drucken bereit.

Gemeinschaftspflege I. Quartal 2012

Im aktuellen Quartal gibt es wieder eine Reihe von interessanten Einzelveranstaltungen:

Einzelveranstaltungen I. Quartal 2012


 

5. Genossenschaftsball 2011

Weiterlesen...Im 55. Jahr des Bestehens der Genossenschaft und im 10. Jahr der Spareinrichtung fand am 5. November 2011 der Große Jubiläumsball der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG im Kongresshotel Potsdam statt. Der Sprecher des Vorstandes Wolfram Gay konnte auch in diesem Jahr mehr als 100 Gäste zum Ballabend begrüßen.

Nach dem Essen vom Großen Buffet wurde ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten, charmant moderiert von den Mitarbeiterinnen der PWG 1956 eG Yvonne Flierl und Andrea Kracht. Das renommierte Tanz-Orchester Christoph Sanft ging mit seinem breiten Repertoire auf die unterschiedlichsten Geschmäcker ein und lud immer wieder zum Tanzen ein.

Zu einem besonderen Höhepunkt entwickelten sich die Auftritte des Künstlertrios Ute Beckert (Sopran), Bernd Machus (Bandoneon) und Andrej Sur (Violine).

In entspannter Atmosphäre wurde bis weit nach Mitternacht getanzt und gefeiert.

Zu den Bildern vom 5. Genossenschaftsball geht es hier. In unserer Bildergallerie finden Sie auch die Bilder von den Genossenschaftsbällen aus den vergangenen Jahren.

   

Wir berichten von der Vertreterversammlung 2011

Weiterlesen...PWG 1956 auf bewährtem Kurs

Die Ordentliche Vertreterversammlung fand in diesem Jahr am 22. Juni 2011 statt. In bewährter Tradition wurden im Vorfeld auf drei Vertretervorberatungen die Ergebnisse des Jahresabschlusses 2010 vorgestellt und diskutiert.

Zu Beginn der ordentlichen Vertreterversammlung begrüßte der Aufsichtsratsvorsitzende, Herr Eginhardt Seyfarth, die anwesenden Vertreter und Gäste und stellte zunächst die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest. Anschließend gab der Sprecher des Vorstandes, Herr Wolfram Gay, umfassende Informationen zum vorliegenden Geschäfts- und Lagebericht.

Die Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2010 weisen für die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG ein positives Ergebnis aus. Mit 0,6 Prozent zum 31.12.2010 konnten wir die Leerstandsquote auf einem sehr niedrigen Niveau halten. Im Sinne der Aufwertung der Wohnverhältnisse unserer Mitglieder wurde das Neubau- und Sanierungskonzept konsequent fortgesetzt. Herr Gay stellte in seinen Ausführungen mehrere Projekte mit unterschiedlichen Planungsphasen vor, mit denen die PWG 1956 eG in den nächsten Jahren das Wohnungsangebot für seine Mitglieder verbessern will. Aktuell ist die Fertigstellung des Vorhabens Ruinenbergstraße 4-10 zum Jahresende 2011 geplant. In der Stiftstraße 7 sollen 2012  20 barrierefreie Zwei-Raum-Wohnungen entstehen. Für die Wiedererrichtung der Potsdamer Mitte sind ebenfalls Neubauprojekte geplant.

Im zehnten Jahr des Bestehens der Spareinrichtung konnte aktuell eine Einlagenhöhe von 33 Millionen Euro erreicht werden. Die im Rahmen der Gemeinschaftspflege unterbreiteten Angebote werden von den Mitgliedern gut genutzt.

Auf der Tagesordnung der Vertreterversammlung steht immer auch die Bekanntgabe des Ergebnisses der Wirtschaftsprüfung. In Ergänzung zur bisherigen Praxis erläuterte Wirtschaftsprüfer Herr Klaus-Peter Ohme sehr anschaulich wichtige Eckdaten zum Jahresabschluss. Er verwies auf die Erfordernisse des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG), das zum 01.01.2010 in Kraft getreten ist und umfangreiche Änderungen des Handelsbilanzrechts beinhaltet. Die PWG 1956 eG steht nach Aussage von Herrn Ohme auf einem soliden wirtschaftlichen Fundament, so dass auch mittel- und langfristig der genossenschaftliche Auftrag – die Förderung der Mitglieder –erfüllt werden kann. Die Rechnungslegung entspricht den gesetzlichen Vorgaben und die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung werden eingehalten. Der Jahresabschluss wurde ordnungsgemäß aus dem Buchwerk der Genossenschaft entwickelt und der Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften und steht im Einklang mit dem Jahresabschluss. Der Prüfungsverband konnte deshalb auch in diesem Jahr den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilen.

Im Anschluss an den Geschäfts- und Lagebericht hielt Herr Seyfarth den Bericht des Aufsichtsrates und Herr Ohme vom Prüfungsverband verlas das zusammengefasste Prüfungsergebnis zum Jahresabschluss 2010. Nach der Diskussion zum Geschäfts- und Lagebericht wurden alle den Vertretern vorgelegten Beschlüsse einstimmig bestätigt sowie Vorstand und Aufsichtsrat entlastet.

Turnusgemäß stand die Neu- bzw. Wiederwahl von drei Aufsichtsratsmitgliedern an. Das langjährige Mitglied Frau Helga Hefti schied satzungsgemäß aus Altersgründen aus dem Aufsichtsrat aus. Herr Seyfarth erinnerte an wichtige Entscheidungen, die gemeinsam erarbeitet, diskutiert und umgesetzt wurden, wobei sich Frau Hefti stets konstruktiv-kritisch und mit großem Engagement einbrachte. Herr Ohme überreichte ihr im Auftrag des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V: (BBU) die Ehrenmedaille der Wohnungswirtschaft in Silber. Mit bewegenden Worten bedankte sich Frau Hefti bei allen Anwesenden für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den verschiedenen Gremien.

Die Herren Steffen Linke und Klaus Meyer sind bereits seit vielen Jahren im Aufsichtsrat tätig und stellten sich zur Wiederwahl. Als weitere Kandidatin vorgeschlagen wurde Frau Kathrin Busse-Suppé. Die Juristin war mehrere Jahre in einer Berliner Anwaltskanzlei unter anderem auch für unsere Genossenschaft beratend tätig. In der offenen Abstimmung wurde den Kandidaten das Vertrauen der Vertreterversammlung ausgesprochen.

Der Geschäfts- und Lagebericht 2010 zum Download

   

Dampferfahrt 2011

Dampferfahrt 2011


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Zur traditionellen Dampferfahrt eingeladen hatte die Genossenschaft in diesem Jahr vor allem Teilnehmer am Frühjahrsputz und weitere aktive Mitglieder. Wegen des großen Andranges gab es zwei Termine, am 22. August und am 29. August. Während der erste Termin bei bestem Sommerwetter stattfand, war es eine Woche leider kühler und wechselhafter. Die Rundfahrten fanden wieder am frühen Abend statt, so dass auch viele Berufstätige die Einladung nutzen konnten. Neben den erholsamen Momenten gab es Gelegenheit, mit Mitgliedern von Vorstand sowie Aufsichtsrat und mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

 

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Lückenschluss Ruinenbergstraße

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Die Arbeiten am Bauvorhaben Ruinenbergstraße 4-10 sind in den letzten Wochen zügig voran gekommen, so dass am 27. Mai 2011 Richtfest gefeiert werden konnte.

Das Bauvorhaben Ruinenbergstraße 4-10 soll die durch Kriegsgeschehen zerstörte Bebauungslücke schließen. Es handelt sich hierbei um die Sanierung der Ruinenbergstraße 4 und dem Ergänzungsneubau der Ruinenbergstraße 6-10.

Bei dem Bauvorhaben werden Neubau und Sanierung so miteinander verknüpft, dass eine Einheit in der ursprünglichen Kubatur und Ansicht des Gesamtgebäudes wie vor der Zerstörung entsteht. Sämtliche Gestaltungen und Materialzusammensetzungen im Außenbereich wurden mit der zuständigen Denkmalbehörde abgestimmt, da die Häuserzeilen links und rechts der Ruinenbergstraße als Flächendenkmal deklariert sind und jegliche Bauvorhaben, egal ob im Neubau- oder Sanierungsbereich, denkmalrechtlichen Zwängen unterliegen.

Insgesamt entstehen sieben barrierefreie Wohnungen zwischen ca. 90 und 170 m² Wohnfläche.

   

10 Jahre Spareinrichtung

Festveranstaltung am 5. Mai 2011

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Zu den Gästen der Festveranstaltung aus Anlass des 10-jährigen Bestehens der Spareinrichtung der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG am 5. Mai 2011 gehörten Bürgermeister Burkhard Exner (OB Jann Jakobs musste kurzfristig absagen.) und die Vorstandsmitglieder des BBU Maren Kern und Dr. Klaus-Peter Hillebrand. Neben weiteren Vertretern aus Politik und Wohnungswirtschaft waren zu der Veranstaltung die treuesten und langjährigsten Sparer der Genossenschaft geladen.

Der Sprecher des Vorstandes der PWG 1956 eG Wolfram Gay moderierte die Veranstaltung und verwies in seinem Einführungsvortrag auf die kontinuierliche Entwicklung der Spareinrichtung.

Als Anfang Mai 2001 die Spareinrichtung in der Zeppelinstraße 152 eröffnet wurde, gab es viele Skeptiker, ob so ein Konzept überhaupt aufgehen kann. Die Idee, Spareinlagen in der eigenen Genossenschaft zu tätigen, überzeugte aber die Mitglieder von Beginn an. Aktuell nutzen ca. 2.200 Sparer das Angebot, die Spareinlagen betragen über 32 Millionen Euro.

Weiterlesen...Die PWG 1956 eG ist im Land Brandenburg die bisher einzige Wohnungsgenossenschaft, die ihren Mitgliedern eine derartige Dienstleistung anbietet. Das erreichte Spareinlagenvolumen bestärkt die Verantwortlichen in der Überzeugung, den richtigen Weg beschritten zu haben.

Die aktuellen Zinskonditionen können sich, auch im Vergleich zu Banken und Kreditinstituten sehen lassen. Beim Festzinssparen gibt es für Spareinlagen ab 2.500 Euro bei einer Laufzeit von 6 Jahren 3,60 % p.a., beim Wachstumssparen werden ab 1.500 Euro Spareinlagen Zinsen von 1,85 % im ersten Jahr bis zu ebenfalls 3,60% im sechsten Jahr erzielt. Dieses Angebot – mit 0,10 Prozent Aufschlag gegenüber dem „normalen“ Angebot – beim Festzins- und Wachstumssparen gilt nur vom 02.05. bis 31.05.2011.

Die Spareinrichtung gehört zum umfangreichen Dienstleistungsangebot, das die Genossenschaft ihren Mitgliedern anbietet. Denn: Bei der PWG 1956 eG bedeutet Wohnen in einer Genossenschaft mehr als nur ein Dach über dem Kopf.

Dim lights

   

Frühjahrsputz 2011

Gemeinsam für ein schöneres Wohnumfeld

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Aktiv beim Frühjahrsputz
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Frühjahrsputz Auf dem Kiewitt
          

Im März und April 2011 fanden sich auch in diesem Jahr die Wohnungsnutzer in ihren Wohngebieten zum gemeinsamen Frühjahrsputz zusammen. Als Unterstützung für die mit der Grünlandpflege beauftragten Firmen wurde das Wohnumfeld vom Winterschmutz befreit. Viele Anwohner nahmen die Initiative selbst in die Hand und führten Reinigungsarbeiten selbständig durch.
Am Ende des Frühjahrsputzes trafen sich die Teilnehmer bei Bratwurst, Bier oder Kaffee zu einem nachbarschaftlichen Miteinander. Bei einem Gespräch mit dem Nachbarn, dem Vorstand oder den Mitarbeitern der Genossenschaft konnten Informationen weiter geben und kleinere Probleme aus dem unmittelbaren Wohnumfeld direkt diskutiert werden. Der Vorstand bedankt sich bei allen beteiligten Bewohnern, Firmen und Mitarbeitern ganz herzlich für die aktive Mitarbeit.

   

Spareinrichtungen in "Finanztest" und "Wirtschaftswoche"

Stiftung Warentest und Wirtschaftswoche untersuchten Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung

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Foto: Stiftung Warentest

Positives Gesamturteil 

 

Gute Zinsen für Genossen: Unter diesem Titel hat die Stiftung Warentest in der Zeitschrift „Finanztest“ (Heft 6/2010) die Möglichkeiten zum Sparen bei Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtungen aufgezeigt. Die Stiftung Warentest stellt den Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung ein positives Gesamturteil aus. Sie verweist auf die guten Zinsangebote, die regelmäßig über denen der Banken liegen, und auf die Sicherheit der Sparanlagen. Zu den untersuchten Genossenschaften gehörte auch die PWG 1956 eG.

Ein positives Urteil stellte unlängst auch die „Wirtschaftswoche“ den Spareinrichtungen bei Wohnungsgenossenschaften in ihrer Ausgabe Nr. 50 vom 13.12.2010 aus. Neben den höheren Zinsen verweist das Blatt auf das hohe Maß an Transparenz: „Anders als Banken darf eine Spareinrichtung keine Kredite vergeben oder risikoreich an den Finanzmärkten spekulieren. Das Geld der Sparer fließt vor allem in Neubau und Modernisierung der genossenschaftlichen Immobilien.“ Von den mit ihren Zinskonditionen in der „Wirtschaftswoche“ aufgelisteten Genossenschaften bewegt sich die PWG 1956 eG im guten Mittelfeld.

   

Genossenschaftstag 2010

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Genossenschaftstag 2010
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Genossenschaftstag 2010








 

 

Neues Leben auf dem Alten Markt
6. Potsdamer Genossenschaftstag gut angenommen

Bei strahlendem Sonnenschein feierten am 11. September 2010 acht Potsdamer Wohnungsgenossenschaften zusammen mit ihren Mitgliedern und vielen weiteren Gästen den 6. Potsdamer Genossenschaftstag auf dem Alten Markt. In seinem Grußwort bedankte sich Oberbürgermeister Jann Jakobs bei den veranstaltenden Wohnungsgenossenschaften dafür, dass sie mit dem Potsdamer Genossenschaftstag als erste den Alten Markt wieder mit Leben erfüllen und bestärkte sie in ihrem Vorhaben, diesen jährlich als Veranstaltungsplatz zu nutzen. Maren Kern vom Vorstand des Verbandes der Berlin-Brandenburgischen-Wohnungsunternehmen (BBU) würdigte die Wohnungsgenossenschaften als wichtige Akteure der Potsdamer Stadtentwicklung, die auch mit ihrer tagtäglichen Arbeit für den sozialen Zusammenhalt in den Wohngebieten sorgen.

Auf dem gut gefüllten Marktplatz bekamen die Besucher seit den frühen Nachmittagsstunden ein buntes Bühnenprogramm präsentiert, das von Artistik, Streetdance, Comedy, Zauberei bis hin zu Livemusik reichte. Rege genutzt wurde das Angebot zur vergünstigten Turmbesteigung der Nikolaikirche. Die Kirche bildete mit dem gleichfalls festlich illuminierten Fortuna-Portal, dem Obelisken und dem Alten Rathaus einen beeindruckenden Rahmen für die Veranstaltung.

Das traditionelle Spendenbarometer stieg am Ende auf eine Summe von 4.000 Euro. Die veranstaltenden Genossenschaften und die Sponsoren und Unterstützer des Festes hatten in diesem Jahr zur Unterstützung des Stationären Hospizes auf Hermannswerder und des Theaterschiff e.V. gesammelt. Beide Projekte erhalten somit jeweils 2.000 Euro. Die symbolische Übergabe der Spende erfolgte auf der Bühne an Frank Hohn, den Vorstandsvorsitzenden der Hoffbauer-Stiftung und an Robert Bejeuhr, den 1. Vorsitzenden des Theaterschiff e.V.. Das Ensemble des Theaterschiffs bedankte sich standesgemäß auf der Bühne mit einer Revue, in der Programmhöhepunkte aus dem 15-jährigen Bestehen präsentiert wurden.

Auch die Preisträger des Gewinnspiels für die Mitglieder der Genossenschaften wurden in den frühen Abendstunden auf der Bühne ermittelt. Im Beisein von Angelika Eckhardt, Vorstand der WBG Potsdam-West, spielten Kinder die Glücksfee.

Für die Ausrichtung des Genossenschaftstages im kommenden Jahr sind zwei Genossenschaften federführend: Die Vorstände Peter Brietzke (Arbeiter-Bau-Verein) und Klaus-Dieter Zeh (WBG "Daheim") nahmen den symbolischen Staffelstab in Form einer bepflanzten Gießkanne von Angelika Eckhardt in Empfang. Die Gießkanne ist eine Referenz zu den Anfangstagen, da mit beiden Genossenschaften in Potsdam die ersten Gartenstadtsiedlungen entstanden.

Veranstalter des Genossenschaftstages sind die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG, die GWG Bauverein Babelsberg eG, die Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam eG, die Wohnungsbaugenossenschaft „Daheim“ eG, die Arbeiter-Bau-Verein Potsdam eG, die Wohnungsbaugenossenschaft 1903 Potsdam eG und die Gewoba eG Babelsberg. Jubilar des Festes ist die Wohnungsbaugenossenschaft Potsdam-West eG, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert.

Hauptsponsoren des 6. Potsdamer Genossenschaftstages waren die Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP), die Stadtentsorgung Potsdam GmbH (STEP) und die Tele Columbus GmbH. Weitere Unterstützer: Deutsche Kreditbank AG, DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement, GVV Gesellschaft für Versicherungsvermittlung und Vermögensbildung mbH, Kabel Deutschland, Katjes Fassin GmbH + Co. KG, Stern-Center Potsdam und VIP Verkehrsbetriebe Potsdam GmbH.

   

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